10 einfache Gewohnheiten, die dich produktiver machen

Das Leben ist manchmal ganz schön chaotisch, man kann es nicht immer planen und es ist wenig vorhersehbar.

Aus diesem Grund erschafft sich der Geist immer wieder Strukturen und hält sich daran fest.

Ordnung ist ein kosmisches Prinzip und alles will seinen Bahnen folgen.

Wenn man mehr Erfolg haben möchte, kommt man nicht drum herum seine Gewohnheiten ändern zu müssen.

Erfolg baut immer auf Erfolg auf, darum ist es am sinnvollsten mit dem einfachsten Erfolg voraus zugehen und einfach loszulegen.

 

1 – Weniger Schlaf

Ich habe immer gerne lange und viel geschlafen, doch seit ich mich entschlossen habe mein Leben wirklich zu verändern, habe ich mir vorgenommen jeden Tag 1 Stunde weniger zu schlafen.

Das sind jede Woche 7 Stunden mehr, die ich produktiver für meine Projekte nutzen kann. Das sind 30 Stunden im Monat. Das sind 15 Tage mehr im Jahr, die ich effektiv nutze. Wichtig ist diese Stunde auch direkt zu nutzen und nicht um im Bett herumzuliegen und über das Leben bloß nachzudenken.

 

2 – Erstmal loslegen

Sobald mir eine Idee kommt, wie das schreiben dieses Artikels, fange ich erst mal direkt an.

Manchmal ist es besser keine großen Pläne vorher zu machen, sondern direkt loszulegen.

Damit setzt man einen Rahmen und alles dafür notwendige fällt einem während der Tätigkeit dafür ein. Wenn man sich stundenlang Pläne für etwas macht, ist die Chance größer, dass einem etwas dazwischen kommt oder man die Idee doch nicht mehr so gut findet. Wenigstens die ersten paar Zeilen sollte man unmittelbar schreiben und schauen wie es sich entwickelt, ändern kann man immer noch.

 

3 – Arbeit, dein neuer Freund

Der Begriff Arbeit verkommt zu einem Wort, den vor allem die jüngeren Generationen nicht gerne in den Mund nehmen.

Wer Erfolg haben möchte, sollte sich ganz schnell mit diesem Wort anfreunden und ich meine wirklich mit dem Wort. Die Assoziation im Kopf von Arbeiten muss mit einem positiven Gefühl gekoppelt sein.

Mir hilft es mir vorzustellen, dass ich bis zum 50. Lebensjahr ein Krieger bin und mein volles Potential entfalte und kämpfe und mich anschließend am Strand ausruhe und die nächste Generation ihr Werk tun lasse. Aber noch will ich ein Krieger sein und alles geben. Solange ich es kann, mach ich es.

Vor allem in meinem alten Leben als Künstler konntest du mich mit dem Begriff Arbeit jagen.

Ich kannte nur ein Wort: Training. Aber mittlerweile liebe ich es zu arbeiten. Ich arbeite mehr als die meisten Menschen. Ich arbeite in meinem Job, dann komme ich nachhause und arbeiten an meinem Blog oder an einem Buch.

Ich arbeite fast jedes Wochenende durch und nehme mir nur Pause zum essen, zum schlafen, oder um mich durch andere Quellen inspirieren zu lassen und mich weiterzubilden.

 

4 – Richtig Ausruhen

Aber es kommt doch vor, dass ich mich mal nach dem Essen auf den Balkon auf die Couch, in die Sonne lege, oder im Garten meiner Eltern relaxe. Wenn ich relaxe, bekomme ich immer so ein wohltuendes kribbeln im Bauch, nicht weil ich gerade verliebt bin, sondern weil ich ziemlich stolz bin, auf alles was ich gerade und wie ich es gerade mache.

Wenn man sein Leben sehr produktiv gestaltet, dann fühlt sich das kurze ausruhen und rekapitulieren, was man da eigentlich gerade erschafft extrem gut an.

Es passiert selten, dass ich mich einfach so hinlege, meistens habe ich auch dann ein Podcast oder so auf den Ohren, aber wenn dann genieße ich es schon sehr.

 

5 – Das wichtigste zuerst

Erledige immer das wichtigste zuerst. Das gibt einem Spielraum nach hinten.

Wenn das wichtigste erledigt ist, kann man anfangen sich weiterzubilden oder sich kreativ auszutoben.

Wenn es zum Beispiel um das Schreiben eines Artikels geht, dann sollte man ihn zuerst schreiben, sich dann um das Design kümmern.

Mit Routine aber, ist alles sowieso ein bisschen Hand in Hand-Prozess und man macht viele Sachen gleichzeitig.

Während man einen Artikel schreibt, hat man schon den nächsten im Kopf, der darauf aufbauen könnte.

Aber auch während des Tages, sollte man immer das wichtigste Zuerst erledigen, die Hauptaufgaben.

 

6 – Die 2 Minuten Regel

Wenn du öfters Startschwierigkeiten hast, könnte dies dir helfen.

Wenn du gerade in der Wohnung herum läufst und die letzten Staubkrümmel suchst, um dich vor der Steuererklärung zu drücken.

Fange mit etwas an und setze dir im Kopf fest, dass du es nur 2 Minuten lang machen wirst.

Das reicht um den inneren Motivator davon zu überzeugen, doch mal anzufangen.

Und wenn man dann an der Aufgabe dran ist, ist man bereits vertieft. Man kann sich super austricksen damit.

 

7 – Ein Erfolgstagebuch führen

Gerade wenn man am Anfang ist, seine Gewohnheiten zu ändern, bietet es sich an ein Erfolgstagebuch zu führen.

Ich habe mir ein einfaches Word-Dokument erstellt, in dem ich abends meine kleine und große Erfolge des Tages eingetragen habe.

Dabei ist es am Anfang gerade wichtig auch die kleinsten Erfolge als Erfolge zu sehen. Sei es, dass man endlich 1 Glas Wasser mehr getrunken hat als üblich, oder dass man einfach nur eine neue Idee bekommen hat.

Man muss sich ein Stolz auf Veränderungen -Gefühl aneignen. Irgendwann braucht man das Tagebuch nicht mehr, weil man es einfach verinnerlicht hat.

 

8 – Am Ball bleiben

Auch wenn man etwas nur 1 Minute am Tag macht, aber das jeden Tag. Schafft man sich ein Kontinuum, welches dafür sorgt, dass man nach einer Woche, einem Monat oder einem Jahr viel dafür getan hat.

Man muss nicht 10 Stunden jeden Tag, an seinen Projekten arbeiten.

Manchmal ist es besser Sachen nur anzufangen und ständig ein bisschen was daran zu tun.

Jeden Tag ein bisschen.

Jeden Tag 1 Minute lang darüber nachzudenken, wie man seine finanzielle Situation verbessern könnte, wird nach 10 Jahren einen gewaltigen Unterschied auf deinem Bankkonto machen.

 

9 – Behalte deine Pläne für dich

Wenn wir begeistert sind, möchten wir am liebsten der ganzen Welt unsere Vorhaben mitteilen.

Das Problem ist jeder Mensch ist ein eigenes Mikrokosmos und nicht jeder wird deine Ansichten teilen wollen.

Menschen tun sich schwer mit Veränderungen anderer.

Meistens wollen sie dich so lassen wie du bist.

Gewöhne es dir ab im Außen Bestätigung zu suchen, lerne dich für dich zu verändern, das Außenfeld wird es sowieso bemerken und wenn nicht ist es auch egal.

Du tust es schließlich für dich.

 

10 – Denke immer langfristig

Denke immer im großen Rahmen.

Wenn du jetzt anfängst produktiver zu sein, wird sich das in vielen Jahren extrem auf dich ausgewirkt haben.

Aus dem ersten Beispiel, dass man jeden Tag 1 Stunde weniger schläft, sind das nach 10 Jahren, 150 Tage mehr, die man genutzt hat.

Man hat damit nach 10 Jahren, ein halbes Jahr dazu gewonnen.

Überlege wie viel besser deine finanzielle Situation in 10 Jahren sein wird, wenn du jetzt anfängst dich jeden Tag, eine Stunde lang, um deine finanzielle Situation zu kümmern und dein eigenes Business aufzubauen.

 

Lies mein Buch Erfolg ist eine Zwiebel und beginne dein neues Leben.

 

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