5 Gründe sich mit einem Blog nebenberuflich selbstständig zu machen

„Nebenberuflich ein eigenes Business starten und ein wenig Geld nebenbei verdienen“

Einige Tage nachdem mir dieser Gedanke kam und ich recherchierte, wie ich das diesen Gedanken in meine Realität bringen konnte, war auch bereits die Idee für meinen Blog geboren. Heute kann ich sagen, es hat sich bereits sehr gelohnt. Die Zahlen wachsen, die Freude auch. Hier sind 5 Gründe, warum es sich lohnt, sich mit einem Blog nebenberuflich selbstständig zu machen.

 

#1 Du wirst nebenberuflich aktiv

Die meisten Menschen sind faul und passiv. Wenn der Job, die Schule oder der Uni-Kram erledigt ist, wollen wir uns ausruhen, Spaß haben und genießen. Genau da beginnt man in das Hamsterrad einzusteigen. Man erfüllt seine Pflichten und mit der restlichen Zeit amüsiert man sich. Man wird passiv. Man hört auf sein Leben konsequent und aktiv zu gestalten. Die Gewohnheiten schleichen sich in das eigene Leben und schlimmer wird es, wenn man erst mal sein eigenes Geld in einem Job verdient. Jetzt meint man, es reicht, wenn das Geld durch den Job reinkommt. Jetzt kann man sich zurücklehnen, ein paar Stunden zocken oder auch einfach nur irgendwelche Serien auf Netflix gucken.

  • Nach zehn Jahren im Job hat man vielleicht eine Familie und dann ist es noch schwieriger seine Gewohnheiten zu brechen und nebenberuflich aktiv zu werden.
  • Nach zwanzig Jahren denkt man vielleicht, dass der der Zug bereits abgefahren ist.
  • Nach dreißig Jahren bereut man es, vor dreißig Jahren nicht selbst aktiv in jungen Jahren gewesen zu sein.

Ich war auch viele Jahre passiv und dachte: „Geld ist kein Ruhm“. Aber Geld ist wichtig. Dass wurde mir klar und ich krempelte mein Leben um. Ich nahm einen Vollzeitjob an und startete diesen Blog nebenberuflich. Nicht nur habe ich jetzt ein nettes passives Einkommen neben dem Einkommen aus meinem Job, mein Blog hat mich auch in all meinen Gewohnheiten deutlich verbessert und die meisten in eine positive Stellung gebracht.

Ich habe angefangen noch mehr Sport zu machen und das neben meinem Job und meiner Selbstständigkeit. Ich habe angefangen die unterschiedlichsten Felder, wie das Investieren in Aktien, das Daytraden, das Schreiben von Büchern und das Investieren in Wohnimmobilien kennengelernt. Zudem kamen viele andere Themen, wie die Low Carb Ernährung, vegane Lebensweise, das Reisen, das Leben und die Kultur anderer Länder hinzu, über die ich mich mittlerweile täglich informiere.

Ich bin seit nun zwei Jahren 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche am arbeiten und renne, um schneller als das Momentum meines Hamsterrades zu sein. Alles, damit ich später einfacher und unabhängiger leben kann. Ich habe mir in den zwei Jahren keinen Tag Pause gegönnt und keinen Urlaub gehabt. Gleichzeitig habe ich mich noch nie so gesund, fit, vital und aktiv gefühlt.

Ich bin so aktiv und selbstständig, wie noch nie in meinem Leben und das verdanke ich alles diesem Blog.

 

#2 Man wird zum Krieger seines Lebens

Der große gesellschaftliche und überwiegend amerikanische Trend (Der oft die Vorlage für internationale Trends ist) geht dahin, den Mann zu verweichlichen und ihn zum Opfer zwischen Systemen zu machen. Das sieht man an den Filmen und Serien, die die Hauptakteure zu dicken, tollpatschigen und lustigen Ikonen auf einen Thron setzen und damit sagen: „Hey, es ist lustig dick, unschuldig, dumm, faul, unselbstständig und weich zu sein.“

Aber es ist eigentlich überhaupt nicht lustig. Natürlich lässt die Manipulation aufgrund des Internets nach, denn dort setzt sich die Wahrheit langfristig durch. Ein Mann ist am glücklichsten, wenn er sein eigenes Leben selbst in der Hand hat und über alle Entscheidung, die unter seiner Gewalt liegen, selbst bestimmen kann.

  • Schwäche fühlt sich für keinen Mann gut an.
  • Unentschlossenheit fühlt sich für keinen Mann gut an.
  • Gesagt zu bekommen, was man zu tun hat, da man sonst gefeuert wird, fühlt sich für keinen Menschen gut an.

Je stärker man wird, desto besser fühlt man sich.

  • Ein Krieger nimmt die volle Verantwortung für sein Leben in die Hand.
  • Ein Krieger erträgt ein paar harte Jahre, um anschließend für immer frei zu sein.
  • Ein Krieger lebt sein Leben nach seinen eigenen Regeln und Richtlinien. Zum Wohle seines eigenem und dem Leben seiner Mitmenschen.
-> Lies mein Buch: Der Krieger mit Krawatte und nimm dein Leben in deine Hand.

Der Krieger mit Krawatte

 

 

 

#3 Ein Blog ist das coolste Hobby der Welt

„Business Leute haben keine Hobbys. Business Leute sind ernsthafte Menschen, denen es nur um das Geld geht. Sie sind Spießer.“

→ Das ist der größte Crap, wenn es um die Sichtweise auf Unternehmer und Geschäftsleute geht. Die Wahrheit ist, Business Leute und Unternehmer haben unendlich viel Spaß und Liebe in sich, wenn es um die eigene Projekte geht.

Der Durchschnitt ist gelangweilt oder auch einfach nur müde von seinem Job. Er kommt nach Hause und will die Arbeitswelt hinter sich lassen, um ein wenig Spaß zu haben. Er fängt an zu zocken, oder kippt sich ein paar Bier rein. Vor dem Schlafengehen realisiert er, dass diese Unternehmungen eigentlich kontraproduktiv sind und zu nichts führen. Diese Tatsache überträgt sich dann wieder auf den Job und plötzlich fühlt sich das ganze Leben irgendwie leer an. Man ist in einem demotivierten Teufelskreis, bei dem kein Ende in Sicht ist.

Der Unternehmer ist mit seinem ganzen Sein aktiv daran sich ein Leben aufzubauen, welches ihm in jeder Sekunde Spaß macht. Er braucht keine Hobbys, weil sein Business bereits sein größtes Hobby und sein ganzer Spaß ist. Es gibt einem ein unglaublich gutes Gefühl vor dem Schlafengehen, dass man täglich daran arbeitet sich etwas aufzubauen, was lange halten wird und einem später eine gewisse Freiheit bietet. Der Unternehmer hätte gerne einen 300 Stunden Tag, weil das Schlafen ihn von seinem Spaß abhält. Für ihn ist es keine Arbeit, es ist bezahltes Vergnügen.

 

#4 Nebenberuflich Passives Einkommen kassieren

Der größte Vorteil eines Business im Internet ist natürlich das passive Einkommen, welches man für die bereits erledigte Arbeit erhält. Während man in einem Job in einer Maschinerie steckt und nur das Zahnrad einer Geldmaschine ist, ist man mit seinem eigenen Business der Architekt einer solchen Geldmaschine. In einem Job wird man für die erledigte Arbeit in einer bestimmten Zeit bezahlt und man muss dabei die selben Tätigkeiten immer wieder tun. Mit einem Business im Internet macht man die Arbeit meistens nur ein Mal. Manchmal muss man sie auch ein zweites, oder auch ein drittes Mal machen, aber dann nur, um die vorhandene Arbeit zu verbessern, um noch mehr Potential aus der vorhandenen Arbeit herauszuholen. Ist die Arbeit aber erst mal erledigt, so hat sie Potential Dir dein ganzes Leben passives Einkommen zu gewährleisten.

  • Du verdienst Geld, wenn Du auf Reisen bist.
  • Du verdienst Geld, während Du in deinem Hauptjob arbeitest.
  • Du verdienst Geld, während Du schläfst.
  • Du verdienst Geld, während Du damit beschäftigt bist Geld auszugeben.

 

Lies mein Buch: LIFEHACK PASSIVES EINKOMMEN, in dem ich meine Erfahrungen dazu teile, wie ich mein Blog Business im ersten Jahr aufgebaut habe.

LIFEHACK PASSIVES EINKOMMEN

#5 Man wird gelassener und optimistischer

Wenn man weiß, dass das eigene Einkommen nicht nur durch den eigenen Job auf das Konto kommt, sondern durch verschiedene Instanzen (Amazon), dann kann man dem Leben viel optimistischer gegenübertreten und gelassener werden. Man wird sowohl im Job gelassener, weil man jetzt auch aus seiner Selbstständigkeit Geld verdient, als auch im privaten Umfeld, weil man es finanziell jeden Monat besser hat und freier wird.

Gerade durch die Bücher ist meine Freiheit und Gelassenheit in den letzten Monaten extrem gewachsen. Nicht nur kommen die Leute durch Google auf meinen Blog und finden meine Bücher, meine Bücher werden auch in Amazon selbstständig gefunden und gekauft. Dabei biete ich sie nicht zu überteuerten Preisen an. Die Kindle Versionen kosten gerade mal 2,99 und die Taschenbücher (welche ich eindeutig eher empfehle) kosten gerade mal das Doppelte, 6.99. Das ist in etwa der Preis einer Zigarettenpackung.

Ich war selber 8 Jahre lang starker Raucher und habe es vor meiner Selbstständigkeit aufgegeben. Ich hatte jeden Tag eine Schachtel geraucht, das waren 6 € am Tag. 180 € im Monat. Ich habe damit spielend leicht aufhören können, weil es nicht mehr zu meinen Zielen und meinem Lifestyle gepasst hat. Warum? Das beantworte ich alles in diesem Beitrag und in meinen Büchern. Ich habe mich einfach dazu entschieden, mein Leben in meine eigene Hand zu nehmen, statt passiver Konsument einer Giftindustrie zu sein.

Ich könnte meine Bücher auch für mehr anbieten, und vielleicht werden sie auch eines Tages mehr kosten. Aber im Moment geht es mir einfach darum vielen Menschen die Freiheit zu zeigen. Ich möchte die Leute auch nicht abzocken, sondern mir einfach mein eigenes kleines Leben auf meiner eigenen kleinen Insel im Internet aufbauen.

Meine Bücher kosten gerade mal so viel, wie eine Schachtel Zigaretten und verändern jetzt bereits Leben. Ich kriege Nachrichten und Emails, dass Menschen begeistert sind von meinen Büchern und ebenfalls beginnen, ihren eigenen Weg zu gehen, in dem sie sich selbst einen Blog erstellen und ihre Gewohnheiten ändern. Das freut mich und inspiriert mich natürlich auch weiterhin optimistisch zu bleiben und meinen Weg zu gehen. Das macht mich extrem gelassen für die Zukunft und so gehe ich meinen Weg, Schritt für Schritt.

Lies mein Buch: Gelassenheit in 5 Schritten und lasse die Alltagssorgen hinter dir!

Gelassenheit

 

Willst du ein unabhängiges Business im Internet aufbauen?

Ja, ich würde gerne mehr darüber wissen (Video)

 

(Dieser Artikel enthält Werbelinks)

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4 Gedanken zu „5 Gründe sich mit einem Blog nebenberuflich selbstständig zu machen

  1. Hi!
    Toller Artikel, ich kann Dir nur zustimmen. Ein Blog ist wirklich eine tolle Möglichkeit sich einfach und ohne jegliches finanzielles Risiko selbstständig zu machen. Klar, es ist viel Arbeit (die meiner Meinung nach zu nächst oft unterschätzt wird) – aber es macht auch viel Spass, wenn das Thema über das Du bloggst Deiner Leidenschaft entspricht. Und Feedbacks die von Deiner Community folgen, motivieren ungemein. Mit Deine 5 hier genannten Aspekten triffst Du es auf den Punkt!
    Viele Grüße Gwendolin

  2. Moin! Dieser Artikel beschreibt es wunderbar und du sprichst damit genau fünf wunderbare Punkte an. Durch dein Buch über dein erstes Jahr als Blogger habe ich selbst den Schritt endlich gewagt. Denn es spiegelt die Wahrheit des Bloggens wieder und danach weiß man genauer ob man das wirklich will oder eher nicht. Einen Blog zu betreiben ist eigentlich kaum ein großer Schritt ist da das Bloggen kaum ein Risiko ist. Es ist ein schönes Hobby und ich merke täglich wie gut es einem tut, produktiv auch in der Freizeit zu sein statt sich vor den Fernseher zu setzen und die kostbare Lebenszeit zu verschwenden. Danke dir und mach so weiter.

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