Am Strand chillen, oder an seinem Business arbeiten? 100% Verantwortung

Ein Online Business ist ein Paradoxon. Wir arbeiten, um endlich frei zu sein. Aber um endlich frei zu sein, müssen wir mehr arbeiten, als jeder andere.

Wenn du nicht gerade ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ in Form von Taschengeld oder Bafög von deinen Eltern bekommst, dann gehe ich davon aus, dass du dich zur Erwachsenengruppe der Arbeitnehmer zählen kannst. Und wenn du selbst ein eigenes Online Business, in Form eines Blogs, oder eines Shops führst, welches gerade erst in den Startlöchern steht, dann weißt du genau was ich meine. Man muss zum einen die Leistungen in seinem Job liefern und zum anderen gute Werte durch das Business vermitteln. Alles unter einen Hut zu bringen ist machbar. Aber es gibt einen gewissen Luxus auf den man eine gewissen Zeitlang verzichten muss.

 

Weg vom Strand, zurück ins Büro

Gestern wurde ich zu einer ungewöhnlichen Zeit zur Arbeit gerufen. Ich musste um 17 h zur Arbeit. Es ist ein besonderer Auftrag, der einige Leute braucht und meistens bleibt man dann bis 8 oder halb 9. Ich bin also auf mein Fahrrad gesprungen und bin zur Arbeit gefahren. Ich habe den ganzen Tag zu Hause an meinem Business und an meinem neuen Buch gearbeitet, welches ich gerade schreibe.

Um zur Arbeit zu gelangen, fahre ich an der Buga und der Aue vorbei, das sind die beiden zentralen Erholungsparks in Kassel. Die Buga ist ein See mit 4 – 5 kleinen Sandstränden. Und sobald es sommerlich wird, ziehen die örtlichen Enten ab und räumen den Platz für die Leute, die sich erholen wollen.

Das Wetter hat noch keine Hochsommer Temperaturen.

 

wetter sommer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und Trotzdem waren bereits beachtlich viele Menschen an den Stränden und auf der Wiese. Es ist aber auch deutlich wärmer und sonniger, als dieses Wetterbild es anzeigt. Nach dem ich um halb 9 mit der Arbeit fertig war, bin ich den gleichen Weg nach Hause gefahren und an den Stränden und auf den Wiesen waren noch fast genau so viele Leute am herumchillen. Das Wetter ist noch aushaltbar, es ist kein Notstand, sodass man in das Wasser flüchten müsste. Die Leute freuen sich eben, dass endlich mal gutes Wetter ist und genießen ihren Feierabend auf der Wiese.

Nach dem ich fast durch den gesamten Freizeitbereich durch bin, ist mir der Gedanke durch den Kopf geschossen, dass ich mich auch ausruhen könnte. Aber dann habe ich direkt daran gedacht, dass ich in dieser halben Stunde auch viele Ideen umsetzen könnte, die mir vielleicht hinterher fehlen würden. Die Angst etwas im kreativen Prozess zu verpassen ist größer, als etwas beim Ausruhen zu verpassen.

 

Der Krieger ruht sich nicht aus

Ich habe vor einer gewissen Zeit mein Leben umstrukturiert und mir neue Prioritäten gesetzt. Ich habe gesagt, ich nehme meine Zukunft selbst in die Hand und ziehe das Ding jetzt durch. Dazu gehört es aber auch einen bestimmten minimalistischen Lebensstil zu leben. Minimalistisch nicht nur in Hinsicht auf Konsum, sondern auch vor allem auf Zeit und Energie. Wenn ich jetzt eine halbe Stunde, ohne Grund am Strand verbringen würde, würde ich aus meinem Workflow kommen und das würde zum einen Zeit und zum anderen meine Energie fressen, da ich sie ja nicht nutze. Ich würde dort sitzen und hätte „Hummeln im Hintern“. Wenn ich irgendwie etwas an meinem Business machen kann und gerade die Zeit habe, dann nutze ich diese. Der Tag hat sowieso schon zu wenig Stunden.

 

Mein altes Leben

In meinem alten Leben konnte ich ganze Monate lang am Strand verbringen, ohne etwas Produktives zu tun. Es war für mich das pure Leben und ich habe es auch dementsprechend gelebt. Für mich war dumm, wer arbeitet. Dafür könnte ich mein altes Ego am Bein packen und kräftig schütteln. Ich war nicht ganz bei Sinnen. Ich war nicht Massenmedien manipuliert, ich war Hipster mäßig manipuliert. Es gab nur Chillen und Training. Das war meine Welt. Ich wollte nichts von der Finanzwelt, nichts von Nachrichten und keine andere negativen Vibes in meinem Leben. Aber das hat sich alles geändert. Ich bin nicht mehr der gleiche Mensch und ich bin froh darüber. Ich dachte, ich sei frei gewesen, aber ich war es nicht. Heute fühle ich mich erst wirklich frei. Aber auch nur solange, wie ich an meinem Zeug arbeiten kann und auf die Tastatur tippen kann.

 

Was ist die richtige Entscheidung

Was sollte man also beim guten Wetter tun? Draußen chillen? Zu Hause oder im Büro arbeiten? Wenn möglich probiere ich Beides zu kombinieren. Ohne, dass ich dabei an Effizienz verliere.

  • Es ist gerade endlich wieder Sonne, nach einer langen Zeit? „Da war doch noch das Buch das ich unbedingt lesen müsste.“ -> Alles klar kann man als Weiterbildung verbuchen. Gelesen wird auf dem Balkon mit einem gepressten Zitronensaft.
  • Die Sonne scheint und du musst zur Arbeit? Ab aufs Fahrrad, das Wetter genießt man auf dem Fahrrad besser als im Bus, oder in der Bahn und es ist günstiger.
  • Du schreibst gerade einen längeren Artikel oder an einem Buch? Dann schreib solange dich die Muse küsst und dann spring auf dein Fahrrad, kühl dich im See ab, mach eine Runde Fitness und komm anschließend wieder zurück zu deiner Arbeit. Sicher wartet die Muse auf eine zweite Runde mit dir.

Es gibt also Möglichkeiten, den Sommer zu genießen, ohne dabei einen Einschnitt im Workflow zu haben. Man muss einfach ein bisschen kreativ werden und sich an seine Möglichkeiten anpassen.

Nur wenn man wirklich einer Mission folgt, kommen einem solche Gedanken. Die meisten Menschen verbringen gewissenlos 6 Stunden auf der Wiese. Sie haben ihre Zeit im Job abgesessen und wollen sich dementsprechend entlohnen. Klar für das Einkommen sorgt ja auch der Job. Den Rest der Zeit kann man ja chillen.

 

Menschen, die die Freiheit suchen

Aber Menschen, wie ich, wollen mehr vom Leben. Wir wollen uns den ganzen Tag aussuchen, ob wir gerade spontan in die Sonne gehen oder weiter arbeiten. Menschen, wie ich (Und du hoffentlich auch), wollen sich ein System aufbauen, das Geld für sie einbringt, genau während sie am Strand chillen. Die Arbeit wurde in der Vergangenheit gemacht und jetzt genießt man einfach die Ernte dieser Arbeit.

Doch um Geld zu verdienen, während du schläfst oder am Strand chillst, musst einiges aufgebaut haben. Systeme, die Menschen weiterhelfen und ihnen etwas Gutes bringen. Mein System ist offensichtlich. Ich liebe das Schreiben und schreibe sehr gerne für Menschen, die ähnlich denken wie ich. Mein Blog ist für Männer, aber auch einige Frauen lesen ihn. Ich mache keine Werbung und ich zwinge auch keinen Mensch auf meinem Blog zu sein und sich irgendwas anlesen zu müssen. Meine ganze Intention ist ehrlich und ich will den Leuten einfach nur helfen, weil ich weiß, dass im Internet noch so viel Potential steckt. Ich verdiene ein paar Groschen als Affiliate und ich habe mein eigenes Buch geschrieben*, welches Menschen helfen soll den nächsten Schritt aus der Masse, hin zum individuellen Krieger zu unternehmen. Alles ist ziemlich einfach gehalten und soll den Besuchern der Seite dienen. Ich freue mich zu helfen. Vor allem wenn jüngere heranwachsende Krieger auf die Seite kommen und sich inspiriert fühlen.

Ich freue mich über die positiven Nachrichten im Email-Fach und freue mich auch über jeden Leser, der sich Zeit nimmt hier zu sein. Trotz eines solchen Wetters. Das Wetter ist keine Ausrede, nicht an seiner geilen Zukunft zu arbeiten und ein Champion zu werden.

Besser man arbeitet jetzt ein paar Jahre hart und intensiv und muss dafür sein ganzes Leben nie wieder arbeiten. Dann kann man das Wetter auch wirklich genießen. Nämlich wenn alle anderen von Montag bis Freitag in der Halle schuften und im Büro dahinvegetieren, nur weil sie den Sommer auf der Wiese hocken wollten, statt an ihren eigenen Plänen zu arbeiten, um für immer frei zu sein.

Statt an ihrer Selbstständigkeit und an ihren eigenen Plänen für das eigene Business zu arbeiten, machen sie die Besitzer ihrer Unternehmen reich. Dafür dürfen sie weiterhin bis zur Rente im Unternehmen für weniger Gehalt, als sie tatsächlich Wert sind, schuften. Und laut neuester Schlagzeile, sollt die Rente bis auf 73 Jahren erhöht werden. Na, wenn dann das Arbeiten, am eigenen Business, keinen Spaß macht, dann ist man wirklich dafür geschaffen ein Sklave zu sein.

 

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