Erfolgreich vom Job mit nebenberuflicher Selbstständigkeit in die volle Selbstständigkeit springen.

Vor über einem Jahr fasste ich den Gedanken, eine Selbstständigkeit in Angriff zu nehmen. Selbstständig im Sinne von, mit dem Leben zurecht kommen durch Wohnung und Job, war bereits erfüllt. Nun sollte die finanzielle Selbstständigkeit folgen. Ich wollte mehr Geld verdienen. Also fing ich an, im Internet zu recherchieren, und stellte fest, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich eine Selbstständigkeit durch ihre Arbeit im Internet aufgebaut haben. Ich dankte am selben Tag zu dieser Zeit, in der Geschichte der Menschen, geboren worden zu sein und machte mich daran reich-sein-fetzt.de ins Leben zu rufen.

-> Das ist bereits mehr als ein Jahr her

Seit dem bestand mein Leben daraus, zur Arbeit zu fahren, nach Hause zu kommen und weiterzuarbeiten. Aber die Arbeit zu Hause war anders. Sie war genügsam. Denn ich arbeitete an meinen Vermögenswerten für die Zukunft. Mein Blog ist ein Vermögenswert und jedes meiner Bücher ist ebenfalls ein selbstständiger Vermögenswert.

Ich habe jeden Tag an meinen Ideen und Projekten gearbeitet und so langsam beginnt die viele Arbeit Früchte zu tragen. Ich habe fast ein Jahr lang geschrieben und nur Groschen verdient. So langsam aber kommt der Stein ins Rollen und ich kann bereits den frische Hauch der vollen Selbstständigkeit in naher Ferne riechen.

-> Selbstständig sein ist eine Mission

Ich fing mit meinem Projekt an, völlig ohne rationalen Plan. Aber ich hatte einen instinktiven Plan. Ich wusste, ich werde einen Blog aufbauen, der organisch wachsen wird und ich werde Bücher schreiben. Es war meine Bestimmung und es ist meine Mission.

Jeder Mann braucht eine Mission.  Meine Mission entwickelt sich immer weiter. Zuerst war es nur meine Mission, überhaupt Fuß zu fassen, im großen Internet. Das habe ich geschafft. Ich habe mir meine eigene kleine Insel gebaut und diese Basis wird jeden Tag und jede Woche stärker.

 

Meine nächste Mission ist eine volle Selbstständigkeit. 

 

Mann kann sich nicht gegen seine eigene Mission stellen. Einmal ausgewählt muss man für seine Mission kämpfen. Oder man beginnt sich zu verlieren. Und das ist ein ekliges Gefühl. Ein Mann ist dazu geboren zu kämpfen und zu gewinnen. Ob gegen andere oder gegen sich selbst. Die Mission kreiert sich jeder selbst.

Ich schreibe zwar, dass ich meinen Job verlassen will, aber das ist nicht jeden Tag so. An manchen Tagen bin ich auch glücklich dort. Aber es ist einfach die kostbare Zeit, die einem verloren geht. Jeden Tag acht Stunden seiner besten Energie und seinem wichtigen Fokus an etwas zu verlieren, dass einem nur kurzfristig Geld bringt, ist einfach eine Verschwendung von wichtigen Ressourcen, die man besser darauf ausrichtet sich Vermögenswerte aufzubauen, die die nächsten Jahre von sich aus passives Geld generieren. Und dafür braucht man einfach viel Zeit.

Deswegen muss man in eine volle Selbstständigkeit eintauchen. Damit man diese Hauptenergie von seinem täglichen Job abziehen und sie auf das eigene Business, welches langfristig viel mehr Potential hat einen glücklich und reich zu machen, zu übertragen.

Doch wie schafft man das, wenn das eigene Business einem noch nicht genug Ertrag abwirft, sodass man jetzt schon davon Leben kann?

 

Option A – Logistische Maßnahmen

Man zieht mit der Freundin zusammen / Man zieht in eine WG / Man zieht zurück zu den Eltern.

Ein solcher Schritt könnte die monatlichen Kosten um die Hälfte oder bei den Eltern um bis zu 80 % reduzieren. Wenn man es mit der Selbstständigkeit sehr ernst meint, könnte das die wirkungsvollste Maßnahme sein. Allerdings muss man mit den Konsequenzen zurechtkommen – weniger Freiheit. Für mich als Autor würde davon aktuell nichts davon in Frage kommen. Ich brauche meinen Platz. Ich muss zwischendurch aufspringen und ein paar Fitnessübungen machen, oder kurzer Hand entscheiden die Musik aufzudrehen, um den Abwasch zu erledigen. Ich bin inzwischen von meiner eigenen Wohnung zu sehr verwöhnt, um diese dafür aufzugeben, monatlich weniger bezahlen zu müssen.

 

Option B – Zeit kaufen

Einen Kredit aufnehmen.

Mit einem Kredit kann man sich Zeit erkaufen, um die Zeit zu haben, seine Selbstständigkeit auszubauen. Mit aktuell 2,59% effektiven Jahreszins (10.000€ bei einer Laufzeit von 84 Monaten) sind die Zinsen geringer denn je und lohnt sich daher jetzt besonders. Vor allem lohnt sich dieser Schritt auf der letzten Treppenstufe zur vollen Selbstständigkeit. Man muss sicher sein, dass man den Kredit zurückzahlen kann, und das der Plan mit der Selbstständigkeit funktioniert. Der Vorteil ist, dass man in seinen Gewohnheiten bleiben kann und sich auf seine Projekte konzentrieren kann. Hat man eine Selbstständigkeit im Internet, besteht eine hohe Chance, dass das Einkommen exponentielle Schübe hat. Damit sollte die Rückzahlung keine Probleme machen, wenn man gut auf seinem Weg unterwegs ist.

 

Option C – Geduld haben

Das ist die edelste Option.

Denn auch in einem Job lernt man viel fürs Leben. Man lernt aus jedem Menschen etwas. Wenn man es geschafft hat seinen Job am Tag zu erledigen und sich seine Selbstständigkeit am Nachmittag und am Wochenende aufgebaut hat, kann man sich wirklich einen Krieger nennen.

Ein Krieger nimmt keine unnötigen Abkürzungen. Er nimmt alles mit, was seinen Weg kreuzt, weil er aus jeder Situation seinen Nutzen zieht und etwas dazu lernt. Wer sich für diese Option entscheidet, kann wirklich stolz auf sich sein.

 

Willst du mehr darüber wissen?

Ja, ich will mir passives Einkommen im Internet aufbauen und mein Traumleben leben (Video)

 

 

 

(Dieser Artikel enthält Werbelinks)

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