Geld im Internet verdienen

Das Geld ist dort, wo die Menschen sind. Und wo sind heutzutage die meisten Menschen an einem verregneten Sonntag Nachmittag? Die meisten sitzen zu Hause. Längst nicht mehr nur vor dem TV, sondern surfen schön im Netz rum und pendeln zwischen den letzten Stunden im Genuss der Freiheit und den verdammten frühen Morgenstunden, in denen sie Montags wieder zu Arbeit müssen.

Die meisten Menschen sind passiver Natur. Sie haben es in der Schule so gelernt. Mache das nötigste zum Überleben und genieße dein Leben. Das ist okay für alle, die durchschnittlich leben wollen. Doch wer mehr aus seinem Leben machen möchte, muss mehr aus seinem Alltag machen. Durchschnittliche Menschen sitzen stundenlang vor Netflix und konsumieren immer wieder die gleichen Formate. Ich war früher auch so. Ich habe Two and a Half Men innerhalb von einigen Jahren 10 mal durchgeguckt, manche Folgen 20 mal.

Wie gesagt es ist auch nicht schlimm. Es ist sogar ziemlich gewöhnlich. Es ist ziemlich durchschnittlich einen passiven Lebensstil zu pflegen. 90 % der Menschen leben so. Aber was ist wenn man es besser haben könnte? Wieso nicht einer von den 1% bis 2% der Menschen sein, die den Stuff erstellen, den du dein ganzes Leben konsumiert hast und damit ein Haufen Geld machen?

Was ist wenn es etwas besseres gibt, als gewöhnlich zu sein. Besser im Sinne von, nicht mehr einfach nur ein blinder Konsument zu sein, sondern seinen Inhalt im eigenen Leben selbst zu bestimmen?

 

Das Internet und seine Möglichkeiten

Das Internet legt uns bereits alles vor die Füße, um im Internet zu all dem Geld zu kommen, dass man zum Leben braucht und noch weit darüber hinaus. Die Youtube Stars lassen grüßen. Blogger aus den USA leben schon lange den großen neuen amerikanischen Traum von Freiheit.

Natürlich kommt nicht jeder einfach so auf die Idee, Geld im Internet zu verdienen. Ich bin auch seit 15 Jahren im Internet unterwegs gewesen und mir kam nie die Idee ein Business aus der freien Zeit, die ich sowieso vor dem Computer im Internet verbringe zu machen. Stattdessen habe ich konsumiert und bin einem Trend nach dem anderen, wie ein Hund einem Tennisball, nach gelaufen.

Du verbringst ca. 20 -30 Stunden vor dem Computer oder anderweitig gemütlich zuhause. Du kannst diese Zeit genau so nutzen, um dir einen Blog zu erstellen und Inhalt zu produzieren. Es erscheint nur am Anfang mühselig. Mit der Zeit wird es zu einer schönen Routine und du kannst eine Stunde vor der Arbeit, oder gemütlich nach Feierabend, mit einem Kaffee, einen Beitrag schreiben.

Meine liebste Zeit zum Bloggen ist das Wochenende. Es gibt keinen großen Zeitdruck. Die meisten Leser sind sowieso im Internet unterwegs und schauen bei Gelegenheit vorbei. Je nach Form des Blogs kann man sich Sachen von der Seele schreiben. Und es wird immer Menschen geben die auf deiner Wellenlänge sind, so dass es immer jemanden geben wird, der deinen Inhalt lesen möchte. Ob es spirituelle, politische oder Business Themen sind.

Du musst das zum Thema wählen, was dich am meisten motiviert. Das wo drüber du noch mit 70 schreiben möchtest.

 

Ein Lebensbegleiter

Meinen Blog werde ich mein ganzes Leben führen und bei mir behalten. Es wird in späteren Jahren eine schöne Erinnerung sein, aber es ist auch einfach mein Business. Ich habe mir viel vorgenommen und freue mich über jeden weiteren Tag, weil jeden Tag ein kleiner Schritt davon in die Realität tritt und sich manifestiert. Es ist, als würdest du ein kleines Stück deiner Seele zum Ausdruck bringen und sie mit anderen Teilen, um sie zu motivieren auch dem ganzen eine Chance zu geben.

Was hat man zu verlieren? Überhaupt nichts. Es gibt eine Menge toter Blogs im Netz. Aber das lag nicht daran, dass die Blogs schlecht waren. Die meisten Blogs scheitern nur weil der Autor nicht lange genug an sich und seinen Erfolg geglaubt hatte. Vielleicht hat nur ein Schritt für den Durchbruch gefehlt.

Aber selbst wenn es nicht klappt, so hat man zumindest die Erfahrung gemacht, dass es nicht das richtige für einen ist. Nicht alle können Autor sein. Es gibt genug Menschen die sind zum Unternehmertum geboren. Manche haben einfach nichts zu sagen, sondern wollen direkt einfach nur Ware an die Menschen bringen. Talente sind unterschiedlich. Ich muss mich kreativ durch das Schreiben ausdrücken. Es ist meine Bestimmung. Ich kann nichts anderes. Alles andere ist langweilig.

Ich bin gerne der einsame Wolf. Ich brauch nur meine Familie, aber sonst komme ich sehr gut alleine klar. Ich liebe es sogar. Darum finde ich auch das Daytrading so spannend. Je tiefer man in die Materie des Internetbusiness einsteigt, desto mehr Spaß macht es. Ich beiße mich jeden Tag ein bisschen, dass ich nicht schon vor 7 Jahren damit begonnen habe. Aber gut damals war ich 20 und hatte wenig Lebenserfahrung. Lebenserfahrung macht aber einen Blog erst spannend. Der Geist hinter dem Blog.

 

Das wichtigste ist, dass überhaupt anfängt irgendwas zu tun. Ob es Ein Blog, Youtube, eigene Klamotten Kollektion, Musik oder Beautytipps sind. Fang an. Am besten vor 7 Jahren, aber heute ist auch okay.

Wenn du glaubst du hast nicht das Zeug dazu, dann lies mein Buch Erfolg ist eine Zwiebel. Ich habe früher auch nicht daran geglaubt ein Unternehmer oder Autor werden zu können. Aber das Schicksal meint es manchmal auch doch gut mit uns.

 

Echten Wert liefern

Das hier ist ein Update den ich noch nachträglich hinzufügen möchte.

Wenn du ein Internetbasiertes Business aufbauen willst, dann bitte bitte tue etwas was anderen Menschen wirklich hilft und etwas gutes tut. Tue es nicht nur wegen des Geldes. Motiviere die Leute, erkläre ihnen komplizierte Sachen auf einfache Weise, verkaufe gute Produkte.

Aber bitte werde nicht zu einem dieser Hauptsache Geld machen Leute. Sie lassen ihre Besucher durch ihre Sales Funnel laufen und versuchen ihnen irgendwelche Shitty Produkte anzupreisen. Sie nennen sich Internetmarketer und erzählen dir das blaue vom Himmel. Im Grunde ist das aber nur ein Schneeballsystem, der auf neue hungrige Teenys angewiesen ist.

Baue etwas auf, was echten Wert hat, wo wirklich Arbeit hinter steckt. Fokussiere nicht das Geld, sondern die Menschen, deine Besucher und wie du ihnen am besten helfen kannst.

 

(Dieser Artikel enthält Werbelinks)

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