Lebenslauf


„Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben
– aber dem Tag mehr Leben“

 


Als Kind stellt man oft fest, dass einem etwas besonders liegt und man denkt sich, das möchte ich später machen. Ich spielte gerne unter anderem mit kleinen Spielfiguren, die ich als Fußballmannschaft aufstellte und managte. Ich wollte u.a. Manager werden. Bloß wusste ich nicht wie. Dann ist mein Wunsch verloren gegangen und ich ging einen Zick-Zack-Weg mit meinem Lebenslauf. Heute bin ich da angelangt, wo ich als Kind sein wollte. Ich manage zwar keine Fußballmannschaft, aber ich manage meine eigenen Projekte im Internet. Mein Ziel war unbewusst immer die Selbstständigkeit. Keine handwerkliche. Eher eine Mixtur aus Kunst und dem Finanzwesen. Meine „Kunst“ bringt das Einkommen und dieses investiere ich sinnvoll, um es innerhalb von Dekaden zu verdoppeln.

 

1988:

Geburt in Generalskoe, Russland

1994:

Umzug nach Deutschland und Einschulung

2008 – 2010:

Nach einem Fachoberschulabschluss in Richtung Wirtschaftsinformatik, ging es für zwei Jahre zum Bund nach Frankenberg/Eder.

2010 – 2013:

Architekturstudium in Kassel. 6 Semester, kein Abschluss.

2013 – 2014:

Selbstständig als Künstler und Trainer im Bereich Breakdance, Bühne, digitale Medien und Fitness.

2014 – 2017:

  • Job in einer Zeitarbeitsfirma angenommen.
  • Neue Wohnung gemietet und eingerichtet.
  • Schuldenabbau, die ich für die Uni aufgenommen hatte.
  • Angefangen mich finanziell weiterzubilden.
  • Selbstständigkeit im Internet gestartet.
  • Arbeitszeit reduziert.
  • Nach drei Jahren Wechsel in die volle Selbstständigkeit.

2018:

Ausbau der Selbstständigkeit und anfangen Vermögen aufzubauen mithilfe von Aktien und der Dividendenstrategie.


Wie man sieht, bin ich einen etwas unkonventionellen Weg gegangen. Das mag auf den ersten Blick für viele unverständlich erscheinen, für mich macht mein Werdegang jedoch sehr viel Sinn. Ich habe Erfahrungen gemacht, die andere nicht haben. Ich konnte mich in meiner Jugend ausleben und kann dafür heute konzentrierter als viele andere arbeiten und dabei Spaß haben. In meiner Selbstständigkeit arbeite ich jetzt für mich und nicht mehr für einen Chef. Das musste ich drei Jahre lang tun und es war ätzend. Die Arbeit in der Buchbinderei war dreckig und anstrengend. Ich habe nach jedem Feierabend und an jedem Wochenende an meiner Selbstständigkeit gearbeitet. Ich war drei Jahre nicht im Urlaub und habe mir nur wenige Tage Pause im Jahr gegönnt. Das war notwendig und hat mich sehr weit gebracht.

In der Zukunft möchte ich mein verdientes Geld zusätzlich an der Börse investieren. Mit meiner Selbstständigkeit (ich publiziere Bücher, mache T-Shirts, führe diesen Blog) erhalte ich bereits passives Einkommen. Das heißt, ich verdiene das Geld, auch wenn ich gerade schlafe oder nicht am PC bin. Trotzdem arbeite ich sehr gerne und jeden Tag.

Mit der Dividendenstrategie möchte ich dieses passives Einkommen vergrößern. Ich sehe es dann als ein zusätzliches Standbein meines passives Einkommens. So gesehen bin ich jetzt bereits finanziell frei, denn ich habe bereits passives Einkommen durch meinen Job. Auch wenn ich einen Monat nicht arbeiten würde, würde ich weiter genauso viel oder mehr Geld verdienen. Aber natürlich möchte man trotzdem weiter wachsen.

Ich freue mich auf die nächsten Jahre. Ich freue mich, wenn du auf meinem Blog vorbeischaust und Inspiration für dich und dein Leben findest.

Viele Grüße, Alex.