Nebenjob: Blogger werden – Schreiben, bis das Geld reinkommt

Stell dir vor du schreibst ein bis zwei mal in der Woche einen Text von 300 bis 500 Wörtern, und bekommst monatlich einen 3- bis 4- stelligen Betrag. Du kommst fertig von der Arbeit, schaltest deinen Rechner an, schaust auf die Statistik deiner Webseite und stellst fest, dass dein Blog heute mehr Geld verdient hat als du. Unrealistisch?

Dann schau dir mal ein paar Beispiele aus den USA an.

In den USA ist es bereits viel gängiger und vielerlei Menschen haben sich mit ihrem Blog einen vier- bis sogar fünfstelligen Monatseinkommen hochgetippt. Natürlich hat der englischsprachige Raum viel mehr Reichweite und in den USA sind sie zum Beispiel auch viel freier und offener gegenüber unkonventionellen Möglichkeiten zum Geldverdienen.

Am beeindruckendsten finde ich dabei die Beispiele der Hausmütter und Hobbyblogger. Sie erstellen ganz einfach aufgebaute Blogs und veröffentlichen hin- und wieder ein paar Backrezepte, oder geben Tipps, wie man mit den eigenen Kindern am gemütlichsten durch den Verkehr kommt. Sie schreiben damit über Sachen völlig aus ihrem Alltag und ihrer Laune heraus. Und das sehr erfolgreich. Immerhin haben einige von ihnen ein höheres Einkommen als ein Arzt oder ein Anwalt. Das ist die Macht der modernen Informationstechnik.

Sehen wir uns mal ein paar Exemplare an:

 

Bloggen auf dem Nebenjoblevel:

Mit 243,87 $ ist sie definitiv noch auf dem Nebenjoblevel. Die Autorin von http://www.mycreativescoop.com ist noch nicht ganz solange dabei und doch ist das schon ein beachtliches Sümmchen, was man nicht vermissen möchte auf dem eigenen Konto.

Nur etwas mehr verdiente der Autor von http://trumpexcel.com. Mit 249,60 $ ist das kein schlechter Verdienst, dafür dass man Geld mit seinem Hobby macht. Auch wenn Excel jetzt nichts für mich persönlich ist, so ist das definitiv eine Nische, die ihre Fans hat.

 

Bloggen auf dem Hauptberuf Level:

Die Autorin von http://www.believeinabudget.com verdiente im letzten Monat schon genug, um vom Bloggen leben zu können: 1530,94 $. Viele der Einnahmen stammen zwar von aktiver selbstständiger Arbeit und Kundenaufträgen, aber immerhin macht sie es vom eigenen Computer von zu Hause aus.

Ein etwas besseres Leben scheint sich der Autor von http://www.danielebesana.com leisten zu können. Er bloggt über das Reisen und das Blogbusiness. Also im Prinzip auch alles, was ihm täglich begegnet und zu seinem Leben gehört. Das ist für mich das faszinierende am Bloggen: Man schreibt über das Tägliche und verdient dabei: 3219,48 $

 

Bloggen auf dem Elite Level:

Wie ist das, wenn man sich nicht mehr um sein Einkommen sorgen muss und mit einem Artikel von 500 – 1000 Wörtern einige Tausend Dollar verdient? Ab hier wird es ein bisschen surreal, für alle die in ihrem Angestelltenverhältnis täglich, hart mit ihren Händen arbeiten müssen.

Diese Blog-Giganten hier verdienen in einem Monat das doppelte oder dreifache von dem, was ich mit meinem 160 Stundenjob in einem Jahr verdiene:

http://pinchofyum.com ist ein schöner Blog. Die Autorin, die als Lehrerin tätig war und mittlerweile 46.726,29 $ (monatlich) mit dem Bloggen über Essen verdient, verdient definitiv Respekt und bekommt die reich-sein-fetzt Silberauszeichnung. Sie hat den Bogen raus. 46 Tausend $ im Monat ist schon eine ziemlich beachtliche Summe, und da fängt man sich doch an zu fragen, wie zum Kaffee schafft man so etwas. Und ist so etwas auch in Deutschland möglich?

Naja, viel Zeit zum Staunen bleibt ja eh nicht mehr, denn bei unserem reich-sein-fetzt Gold Gewinner und eindeutigen Master of Blogincome Guru, verknoten sich alle rationalen Netzwerke im Gehirn, die versuchen zu verstehen, wie man mit einem Blog und seinen Projekten 144.777,37 $ im Monat einnehmen kann. Aber glücklicherweise lässt uns der sympathische Pat nicht im unklaren, sondern schreibt genau darüber: Wie kommt man zu passivem Einkommen. Mehr dazu auf: http://www.smartpassiveincome.com

 

Blogger werden

Das Schöne an einem Blogbusiness ist die Skalierbarkeit und der passive Geldfluss. Meine Webseite wird durch Google gefunden, auch wenn ich nicht ständig meinen Link irgendwo hinterlasse und auf das Klicken verweise. Und je besser meine Seite bei Google rankt, desto mehr verdiene ich dann im Endeffekt. Das Schöne ist, dass man über seine Hobbys, Leidenschaften, oder einfach generelles Geldverdienen schreiben kann.

Mit einem Blog kann jeder sein Hobby zum Beruf machen:

Starte eine eigene Selbstständigkeit im Internet*

Baue dir passive Einkommensströme im Internet auf*

Lerne wie man einen Blog mit WordPress aufbaut*

Baue dir dein eigenes Online Business mit dem Evergreen-System*

Geld verdienen mit Nischenseiten*

Verdiene Geld, in dem du T-Shirts kreierst*

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8 Gedanken zu „Nebenjob: Blogger werden – Schreiben, bis das Geld reinkommt

  1. Ein wirklich interessanter Artikel.

    Würde es denn dann nicht Sinn machen, einen Blog zweisprachig zu gestalten. Einfach um die Zielgruppe zu vergrößern. Man schreibt quasi einen Blogbeitrag mit 500 Wörtern und übersetzt ihn danach ins Englische, oder Spanische.

    1. Hallo derRaphael,

      ich denke das kommt ganz darauf an. Es klingt erst mal nach einer guten Idee und es scheint damit würde man sein Einkommen verdoppeln, aber ich denke das ist im wesentlichen nicht der Fall.
      Es gibt verschiedene Autorentypen in Blogs. Es gibt die jenigen, die einen Beitrag stundenlang vorbereiten mit Recherche, verschiedenen Details, vielleicht in mehreren Intervallen und Pausen dazwischen geschrieben und verbessert und nochmal verbessert. Und es gibt Autoren, die schreiben aus dem Impuls heraus, wo ich mich auch eher zu ansiedeln würde. Das ganze hat einfach den Vorteil, dass man den Gedanken, der einem gerade kommt mit der ihm speziellen Energie nutzt und durch den Blog, als Medium, nach Außen an die Leser trägt. Dadurch werden die Worte mehr als eine Aneinanderreihung von Buchstaben.
      Wenn du das dann noch mal übersetzen möchtest, bist du nicht im schöpferischen Akt, sondern wirst spätestens nach dem 100. Artikel mühevoll kopieren. Das werden Leser merken und der Erfolg ist somit sehr fraglich. Weiterhin ist man mit seinem Blog sehr verbunden, es wird zum eigenen Projekt, zum eigenen Schätzchen.
      Dann spielt da noch die aufgebrachte Zeit eine zusätzliche Rolle.
      Und Außerdem ist die Konkurrenz im englischsprachigen Raum sehr viel größer.
      Das ist meine Meinung dazu, die Idee ist lustig, da habe ich auch noch nie dran gedacht, aber in der Umsetzung, eher kontraproduktiv. Du müsstest deine Energie von Hauptblog abziehen und das würde auch seine Performance schwächen.

      LG

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