Rich Dad’s Investment Guide Buchvorstellung

Ich habe gerade das Buch Rich Dad’s Investmentguide: Wo und wie die Reichen wirklich investieren* von Robert T. Kiyosaki, zu Ende gelesen. Das Buch hat großen Spaß gemacht und ich versuche mal das Ganze zusammenzufassen, ohne das wesentliche vorwegzunehmen. Wer das Buch selbst lesen möchte, ohne sich von meinem meinen Eindruck darüber schattieren lassen zu wollen, sollte jetzt aufhören hier weiterzulesen.

 

Robert T. Kiyosaki

Natürlich handelt das Buch in erster Linie vom ihm als Person und seiner Erfahrung, reich zu werden. Aufgewachsen zwischen seinen benannten Vätern, dem reichen und dem armen, bestritt Robert ein Leben zwischen verschiedenen Glaubenssystemen in Bezug auf Geld, mit immer stärker werdenden Tendenzen, seinem reichen Vater zu vertrauen.  Dieses Buch stellt das dritte, in seiner großen Bücherchronologie, der Rich Dad Reihe dar. Ich muss auch gleich an dieser Stelle sagen, dass ich das zweite, Cashflow Quadrant, nicht gelesen habe. Dafür aber das erste umso genauer. Ich habe das Buch, welches in Folie verpackt im Thalia Shop lag in erster Linie gekauft, weil ich wirklich dachte, darin finde ich die geheimen Investitionsanleitungen von Robert T. Kiyosaki, das weiße Kaninchen führte jedoch nicht in den geheimen tiefen Bau, sondern manövrierte auf ganz unvorhersehbare Gebiete.

 

Die Investitionstypen

Der akkreditierte, der qualifizierte, der finanziell gebildete, der Inside- und der ultimative Investor.

Ein Investor, ist also nicht gleich ein Investor. Es gibt verschiedene Stufen und Arten eines Investors. Ob man nun keine Zeit hat und sein Geld an Menschen mit Knowhow abgibt, der für einen investiert oder sich selbst finanziell weiterbildet, ist ein erheblicher Unterschied. Soviel sollte einem schon mal klar sein, wenn man sich mit der Börse beschäftigt. Dass man bessere Investitionen angeboten bekommt, je mehr Vermögen man hat und je weitreichender das eigene Netzwerk und Vitamin B reichen, ist eigentlich auch eine logische Tatsache. Natürlich stelle ich das jetzt hier so vereinfacht da. Robert T. Kiyosaki kann das schon gut beschreiben. Und die Unterteilung ist durchaus sinnvoll, gerade für einen Börsenneuling.

 

Psychologie des Buches

Im Wesentlichen hat mich das Buch ziemlich bereichert, auch wenn der Aha-Effekt nicht so sehr wie im ersten „Rich Dad“ Buch war. Im wesentlichen bleibt es bei der Tatsache, dass jeder Mensch, der Vermögen aufbauen will, den Unterschied zwischen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten verstehen muss. An dieser Stelle wird immer wieder gerne der reiche Vater herangezogen und zitiert. Insgesamt ist das Buch ein Motivationswerk mit großem Unterhaltungswert und schafft gute Voraussetzungen für sehr entspannte, anregende Stunden im Sessel. Denn neben den interessanten Informationen wie: Wie macht meinen einen Börsengang, wie investieren die Reichen unter den Reichen und was gibt es noch für Möglichkeiten sein Vermögen zu vermehren, ist das Buch wie ein Roman aufgebaut und ist damit ein guter Mix aus einem Biographie-Roman und einem Sachbuch.

Dass Robert T. Kiyosaki immer wieder Werbung für sein Cashflow- Gesellschaftsspiel macht, kann ich mit einem Schmunzeln gut ignorieren. Auch wenn ich sicher 100 Mal im Buch deswegen schmunzeln musste. So wirklich große Erkenntnisse darf man nicht erwarten. Es ist eher ein Buch, welches jedem, der Erfolg und Vermögen anstrebt, eine zusätzliche Motivation bietet.

Reich wird durch das Buch nur Robert T. Kiyosaki. Es ist also etwas für Rich Dad Fans und ich sehe das Buch trotzdem mit einem größeren Mehrwert. Da gerade die Motivation auf der langen Durststrecke zum Vermögen wichtig ist.

 

Das Wesentliche für mich

Was ich interessant fand war ein neues Modell – der Tetraeder, bestehend aus Business, Depot, Immobilien, und Ausgaben. Diese sollen im Gleichgewicht behandelt, und im Auge behaltend, ständig gefördert werden. Er setzt nicht auf eine einseitige Investitionsstrategie, sondern schöpft alle Möglichkeiten zur Vermögensgenerierung aus. Vor allem sein Werdegang ist interessant zu lesen, so sollte man das Buch nicht als ein Investitionsratgeber lesen, sondern wie eine detailliertere Version und Fortsetzung seiner Biographie. Seine Gedanken hinter dem Starten eines Geldtaschen Unternehmens, und wie auch Robert in einem späteren Alter, in dem er längst vermögend ist, doch wieder zum Schüler und Anfänger wird, wenn es um ein neues Themenfeld geht: Wie bringe ich ein Unternehmen an die Börse.

 

Fazit für Rich Dad Investment Guide

Alte Börsenhasen werden in dem Buch nur wenig neue Erkenntnisse finden und dazulernen. Für Anfänger wie mich, ist es auf jeden Fall geeignet, aber ich bin auch seine Zielgruppe. Zur Motivation und einigen unterhaltsamen Lesestunden ist dieses Buch definitiv eine Kaufempfehlung.

 

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