Warum jeder Mann eine Mission für sein Leben braucht

 

„Ein Mann wird verrückt, wenn er keine Mission hat“ 

 

GedankenManifest:

Eine Mission – Jeder kann darunter etwas anderes verstehen. Ein Zeuge Jehovas der missioniert, hat auch eine Mission, aber keiner will ihn in sein Haus lassen. Ist jede Mission eine gute Mission? Ein Serienkiller, hat sicher auch so etwas wie eine Mission, aber ist das eine gute Mission? Legt man sich die Missionen selber auf, oder woher kommen Missionen? Was ist eine Mission?

 

Wikipedia:

Mission (lat. mittere ‚entsenden‘, ‚schicken‘; missio ‚Sendung‘, ‚Auftrag‘)

 

Eine Mission ist etwas, was einen im inneren dazu antreibt etwas zu tun. In der Bibel hatten viele Menschen eine Mission. Ihre Missionen erhielten sie von Gott. Manche empfingen die Mission, in den Krieg zu ziehen und viele Menschenleben auf dem Schlachtfeld zu lassen, und andere befreiten Menschen aus der Sklaverei. Braucht jeder Mensch eine solche Mission? Nein, solche Missionen müssen es nicht sein. Missionen können auch viel kleiner ausfallen. Ja, sie können sogar fast schon unscheinbar daherkommen. Es muss nicht immer Mission Impossible sein.

 

Mission Job

Nicht für alle ist der Job eine notgedrungene Maßnahme, um nur rein überleben zu können. Manche Menschen entdecken in ihrem Job ihre große Leidenschaft. Das Kleinkind im Erwachsenen, was mit Bagger und Maschine spielen darf. Ich habe mich in meinem Job oft gefragt, wie manche es schon ihr ganzes Leben in der Fabrik aushalten. Manche von den Maschinenführer kommen bereits eine Stunde vor Schichtbeginn, andere gerade mal fünf Minuten. Ich dachte immer, diese Leute haben wohl kein Leben. „Die haben wohl nichts besseres zu tun.“  Murmelt es unter den Zeitarbeitern.

Aber heute ist mir klar, manche dieser Leute haben ihre Mission an der Arbeit. Sie kommen eine Stunde früher, weil sie das Schlachtfeld „abchecken“, in welches sie sich gleich stürzen werden. Sie kommen eine Stunde früher, checken die Lage und genießen die Ruhe vor dem Sturm mit Zigaretten und Kaffee. Sie haben ihre Mission und diese geht um Punkt 14 h, Punkt 22 h, oder Punkt 06.00 h morgens los. Dann muss die Maschine ihre Leistung bringen. 8 Stunden später ist die Schlacht geschlagen. Dann wird ausgeruht bis zum nächsten Tag. Zu schade nur, dass sie trotz ihrer heldenhaften Einstellung eine kleine Rente und zu viel Freizeit, ohne Mission, erwarten können.

Der Krieger im Job, der auf ein Leben vieler kleiner Schlachten zurückschaut und sich denkt: gut gemacht.

 

Mission Lehrer

Eine Mission muss nicht gleich etwas revolutionäres sein. Viele Menschen finden in ihrem Job verschiedene Missionen.

So kann es zum Beispiel eine Mission sein, jüngere Menschen an der Arbeit, die in die Erwachsenen Welt eintreten, zurechtzustutzen und ihnen die reale Welt, fern ab von Computerspielen zu zeigen. Ich hatte auch einen solchen „Lehrmeister“ in meinem Job, sogar mehrere. Sie haben mich aus meiner Fantasiewelt herausgeholt. Manche Menschen sind leidenschaftliche Ausbilder und geben ihr Wissen gerne an die nachfolgende Generation weiter. Zwischendurch flattern noch ein paar Lebensweisheiten mit rein, denn es ist ein wichtiger und zufriedenstellender Prozess seine Erfahrungen und seine erworbenen Fähigkeiten an die nächste Generation weiterzugeben.

Die Mission muss also nicht der Job an sich sein, sondern kann auch das sein, was im Job, im zwischenmenschlichen passiert.

 

Mission Selbstständigkeit

In meiner freien Künstlerzeit war ich auch mal eine gewisse Zeit in einer Zeitgenössischen Tanzschule unterwegs. Die Schule wurde von einer starken Frau geleitet, die es sich zu ihrer Mission gemacht hatte, eine Schule zu gründen und aufzubauen, um ihr Welt-gesammeltes Ballettwissen weiterzugeben. Sie hat innerhalb von einem Jahr, zusammen mit ihrem Mann, ein altes Möbellager komplett umgebaut und bereits die ersten Schüler eingelassen. Sie war dermaßen im inneren von ihrer Mission getrieben, sodass sie die ganze Tanz-, Kunst- und Kulturszene der Stadt, in kürzester Zeit, hinter ihrem Rücken hatte, um ihre Mission durchzusetzen.

„Wenn man eine Mission hat und felsenfest überzeugt ist, kommen Kräfte ins Spiel, die für unseren Verstand nur noch im Rückspiegel begreifbar sind“

Ihre Mission hatte riesige Kräfte. Ihr Mann, der im Staatstheater arbeitet, kümmerte sich in seiner gesamten Freizeit, neben seinem Vollzeitjob, um den Ausbau der riesigen Tanzhallen. Das meiste davon hat er alleine gemacht. Boden ausgelegt, Trennbare Wände, Umkleidekabinen, eigene Ballettstangen, Möbel und Dekoration, Elektronik, Keller ausgebaut. Vollzeitarbeit von mehreren Jahren. Ich habe die beiden nicht einen Tag lang bedrückt oder „down“ erlebt. Sie waren getrieben von ihrer inneren Mission.

 

Mission Familie

Doch nicht für jeden ist die Selbstständigkeit das Richtige oder das Nötige. Manche sind mit einem einfachen Job und einer intakten Familie zufrieden.

Die Familie stellt für den größten Teil der Menschheit und aller Lebewesen die wichtigste und größte Mission im Leben dar. Der Drang nach einer eigenen Familie ist der unbewusste Hauptgrund für unseren starken Wunsch nach Sexualität und Nähe. Die meisten Eltern würden sich für ihre Kinder blind opfern. Die Mission gesunden Nachwuchs zu zeugen und in das Leben zu begleiten ist von den kleinsten bis zu den größten Tieren vorhanden und im Universum allgegenwärtig.

Nichts ist stärker als der Bund der eigenen Familie. Diese Mission stellt sich über alle anderen und ist zumindest zeitweise das Wichtigste für die Menschen. Oftmals ist diese Mission für einige Paare mit dem Erwachsenwerden der Kinder zu Ende und sie trennen sich, um sich anderen Missionen oder Menschen zu widmen.

An der Größe der Singlebörsen, an der gigantischen Anzahl der Liebesfilme, an der einfachen Totalpräsenz dieses Thema, was in der Allgemeinheit als „Liebe“ bezeichnet wird, erkennt man, wie stark dieser innerer Trieb zu dieser Mission ist.

Viele sind mit dieser Hauptmission im Leben bereits sehr zufrieden und leben ihre Rollen: Kind sein, Vater werden und Großvater sein voll aus, ohne, dass es ihnen an einer Missionslosigkeit mangelt.

 

Mission Vorbild sein

In dieser Welt ist es ziemlich leicht verloren zu gehen und sich zu verlieren. Man kann ganz leicht in die „Darkzone of Life“ abrutschen. Gerade junge Erwachsene, die ihre ersten Schritte vom pubertären Bengel zum Erwachsenen machen, geraten schnell an schlechte und falsche Vorbilder und Gruppen. Gerade Jungs, die ohne Vater aufgewachsen sind, oder dessen Vater sie einfach nicht ordentlich aufs Leben vorbereitet hat, oder die, dessen Vater selbst ein „Hänger“ ist neigen dazu, die dunkle Seite der Welt genauer anzuschauen. Manche wollen aber auch einfach von sich aus das volle Spektrum dieser Welt kennenlernen und tauchen selbstständig, bei aller Liebe der Eltern, freiwillig in das tiefe Dunkle ein. Der Mensch ist eben auch einfach ein neugieriges Wesen.

Einige Menschen, die einen solchen Abgrund gesehen und erlebt haben, haben es sich zur Mission gemacht anderen Menschen zu helfen, nicht die gleichen Fehler zu machen und eine Alternative zu zeigen. Die Alternative ist seinem Leben einen Sinn zu geben. Statt ihn irgendwo im Dunklen zu suchen. Keiner muss in die Darkzone. Da gibt es nichts außer Zerstörung und Hoffnungslosigkeit. Da gibt es nur Trostlosigkeit und Missgunst. Es ist viel schöner auf der sonnigen Seite des Lebens. Dafür steht reich-sein-fetzt.de

Viele Selbstständige im Sport und Fitnessbereich gehen dieser Mission nach. Die Mission lautet:

„Mach etwas für dich, deinen Körper, deinen Verstand und bleibe allen Drogen und negativen Menschen fern.“

Wir sind an erster Stelle geistige Wesen. Ein Mensch, der auf das Gute im Leben eingestellt ist und seinen Missionen folgt, kommt nicht auf die spontane Idee etwas Dummes zu machen. Es sind verschiedene Frequenzen. Das eine ist für das andere unsichtbar. Der gutgesinnte Selbstständige und Freelancer, der zu einem coolen Auftrag rennt und sich auf sein Date am Abend freut, ist auf einer ganz anderen Energiefrequenz als der lebensbedauernde Hänger, mit der Bierflasche in der Hand, an der Haltestelle gammelnd, der sich über das Leben beschwert. Aber beide standen vor den gleichen Entscheidungen und mit ähnlichen Bedingungen zu einem gewissen Zeitpunkt im Leben.

Leute mit der Mission Vorbild sein, wollen sagen, dass es auch anders geht. Dass man selbst die Wahl hat. Man muss nur dranbleiben. Das Leben tritt jeden, absolut jeden ab und zu ins Gesicht. 

 

Mission Geld

Geld ist keine Mission. Eine Mission ist wichtiger als Geld. Du kannst arm sein und eine Mission haben und du bist trotzdem glücklich. Aber du kannst viel Geld haben, doch bist du ohne Mission, ist auch das Geld bedeutungslos.

Die meisten Menschen sind nicht reich geworden, weil Geld ihre Mission war. Sie wurden reich, weil sie eine Mission hatten. Die Geschichte ist voll davon. Das Buch Denke nach und werde reich von Napoleon Hill* sollte an dieser Stelle erwähnt werden.

 

Mission Unternehmer werden

Für viele ist das eigene Unternehmen ein Traum, für den sie viele Jahre arbeiten. Das ist eine sehr treibende Mission, eine Mission, die das ganze Leben begleiten kann. Dahinter verstecken sich sehr viele weitere Wünsche und Ziele.

„Warum möchte man Unternehmer werden?“

 Weil man nur dadurch wirklich zu Reichtum kommt, man wird nicht durch einen Job reich.

„Warum will man reich werden?“

 Weil man frei sein möchte. Ich will mir meine Wünsche spontan erfüllen und ich will an meinen Zielen und Aufgaben wachsen. Ich möchte mich weiterentwickeln und die ertragreiche Ernte, für die ich hart gearbeitet habe auch erhalten. Ich möchte meiner Familie spontan helfen können und nicht an Arbeitgeber und Vorgesetzte gebunden sein.

„Warum willst du frei sein?“

Weil ich tief in mir drin genauso wie jeder anderer Mensch weiß, dass wir freie Wesen sind. Wir streben so hart nach der Freiheit, dass viele Menschen lieber ein rauschvolles arbeitsloses Leben wählen, als ein hartes Arbeitsleben, in denen man 40 Jahre lang andere Menschen reich macht und seine wertvollen geistigen Ressourcen an der Bandarbeit in einem Werk verschwendet.

 

Gerade heutzutage tut man es sich als Onlineunternehmer leichter als noch vor Jahren. In der Offline Welt braucht man fast für alle Unternehmungen großes Startkapital. Als Onlineunternehmer reichen bereits 4 € im Monat. Ein eigenes Unternehmen ist die beste Möglichkeit, um sich und seine Familie aus dem Hamsterrad zu bringen. Doch natürlich erfordert das eine beinharte Disziplin und unendlich viele Arbeitsstunden, die gerade am anfang, wenn es am wichtigsten ist, nicht bezahlt werden.

 

Mission Hobby

Viele Menschen, die zwar in einem Job gefangen sind und ihn eben machen müssen, geben sich damit irgendwann eben zufrieden und gewöhnen sich daran. Die meisten suchen dann eben abseits der Arbeit eine Mission, meistens im Hobbybereich.

  • Den schönsten Garten unter den Nachbarn haben
  • Im Sport
  • In einem Nebengewerbe, als zweites Standbein
  • Im Tierbereich
  • In der Nächstenhilfe
  • Freiwilligendienst
  • Menschen helfen
  • Musik
  • Technik
  • Games
  • Photographie
  • u.v.w.

Das Hobby ist ein breites Fenster, durch dass man seine Mission finden und leben kann. Manche schaffen es, ihr Hobby und ihre Mission zu monetarisieren, sodass dadurch ein kleines zusätzliches Einkommen entsteht, oder sie sogar so in eine Selbstständigkeit hinein geraten. Eine Mission auf einem Hobby gegründet oder in Verbindung stehend, kann eine sehr befriedigende Angelegenheit sein.

 

Warum braucht man eine Mission?

„Ein Mann wird verrückt, wenn er keine Mission hat.“ Ich habe vergessen von wem dieses Zitat ist. Aber es trifft den Nagel auf den Kopf. Es ist tatsächlich so, dass wir uns einen Grund zum Leben erschaffen müssen. Wir brauchen etwas, für dass es sich lohnt, morgens aufzustehen und produktiv zu werden.

Doch warum überhaupt produktiv sein? Man könnte ja auch einfach den ganzen Tag durchhängen und Rauschmittel konsumieren.

Du willst eine Mission haben, damit diese unsichtbare Energie, die Welten erschafft, durch deinen Körper strömt und dir dabei hilft deine Mission durchzuziehen. Du willst diese Energie in dir haben. Du willst etwas erleben. Diese Energie in seinem Körper zu haben und etwas zu tun, was nicht nur für dich, sondern auch für andere wichtig ist, ist eine positive „Droge“, die sich Leben nennt. Du willst dich lebendig fühlen, du willst dich wichtig fühlen und einen Teil in dieser Schöpfung sein. Du willst deine Kraft fühlen. Du willst herausfinden, wer du wirklich bist und was alles in dir steckt. Du willst am Leben sein und das Leben spüren und ihm Ausdruck verleihen. Du willst raus in die Welt. Du willst der Welt sagen: „Ich bin hier.“

Du willst nicht den ganzen Tag in deinem Bett herum liegen und Netflix gucken. Egal wie schüchtern oder introvertiert du bist. Du willst wichtig sein. Das ist normal und es ist nichts verkehrt daran. Du bist hier, im Leben, also hast du es auch verdient zu leben, gut zu leben.

Darum braucht man Missionen. Es ist keine zusätzliche ‚Arbeit‘. Die Missionen sind der Grund für deine Existenz.

 

Wie findet man seine Mission im Leben?

Ich frage mich das schon mein ganzes Leben und ich glaube ich habe gerade jetzt erst angefangen zu begreifen, was meine Mission ist. Es ist immer noch nicht so glasklar, aber ich habe eine grobe Idee. Ich glaube niemand wird geboren und Päng, neben seinem Namen erscheint auf der Geburtsurkunde: -die Mission-.

Die Mission ist etwas, was sich im Laufe des Lebens herauskristallisiert.

  • Du warst ein Meth-abhängiger Parkdealer? Vielleicht ist deine Mission an Schulen, Kinder über die Folgen aufzuklären.
  • Dir geht die Umweltverschmutzung auf die Nerven? Vielleicht ist deine Mission die Menschen aufzuklären und dort deinen Beitrag zu leisten.
  • Du liebst Tiere und sorgst dich um sie? Vielleicht ist ein Tierpflegeheim etwas für dich.

Die Missionen zeigen sich einem im Leben. Meistens sind es Themen, über die du dich stundenlang unterhalten könntest und über die du dich stundenlang informieren könntest. Eine Mission ist etwas, bei dem man die Zeit vergisst oder sich wünscht, die Uhr würde nicht weiter ticken, damit man ewig drin bleibt. Es ist etwas, was du für umsonst machen würdest. Etwas wo Geld keine Rolle spielt.

„Aber ich finde meine Mission einfach nicht. Ich habe schon alles ausprobiert. Nichts macht mir Spaß.“

Dann hast du noch nicht genug gelitten und noch nicht genug ausprobiert. Ich bin mir sicher jeder Mensch hat potentiell viele Missionen für sein Leben bereitstehen. Die Frage ist nicht, ob es eine Mission für dich gibt, sondern ob du bereits auf dem Level bist, dass dir diese Mission wichtig genug erscheint.

Denn für manche Missionen braucht man einfach ein starkes Mindset* und man muss weise genug sein, das Materialistische außen vorzulassen. Das Materialistische ist das letzte, was ein Mensch in einer wahren Mission als Ziel betrachtet. Es ist mehr ein nettes Dankeschön für die Mühe und den Willen seine Mission anzunehmen und durchzusetzen. Geld ist nur eine Bestätigung, dass man seine Mission gefunden hat und lebt. Geld ist niemals die Mission.

 

Mission Blogger

Seit ich das Bloggen für mich entdeckt habe, ist es mein Medium geworden. Bloggen vereint so viele positive Eigenschaften. Es ist genau das Medium, welches ich für mich erschaffen hätte, wenn ich ein Magier wäre. Als Blogger bekommt man alle Werkzeuge in die Hand, sich seine eigene kleine Insel im großen Ozean des Internets zu schaffen. Baut man eine schöne Insel mit gutem Inhalt für alle Besucher, freuen sich die Besucher und kommen eventuell wieder vorbei. Eventuell nehmen sie auch ein Souvenir mit und tragen sich im Gästebuch (Kommentar oder Newsletter) ein. Was anderen Besuchern der Insel signalisiert:

Das hier ist eine nette Insel.

Mit einem Blog hat jeder Mensch die Möglichkeit, seine eigene kleine Welt im Internet zu erstellen und zu teilen. Man kann einen Blog monetarisieren und ein Business daraus entstehen lassen. Man kann Menschen helfen und ihnen etwas mitgeben. Mit einem Blog hat man die Chance das Beste aus seinem Leben weiterzugeben. Erfolg haben und Erfolg teilen.

Authentizität ist das einzige was funktioniert.

Ein Blog muss eine Message haben.

Ich erinnere mich an ein cooles Gespräch mit einer Studentin, die zeitweise bei mir an der Arbeit war, ich kürze sie mit V. ab. Wir kamen im Gespräch auf mich und warum ich denn in „so einem Laden“ in einer Zeitarbeitsfirma zu Mindestlohn arbeiten würde. Warum ich nicht einfach mein Architekturstudium zu Ende mache und anschließend ein gut bezahlten Job in irgendeinem Architekturbüro annehme.

Ich sagte zu V.

„Es ist nicht das, was ich möchte.“

V: „Also willst du dein ganzes Leben lang hier bleiben und für 8.80€ die Stunde Papier in die Maschinen legen und tonnenweise Magazine abstapeln, tagtäglich?“

„Nein, das will ich auch nicht. Ich weiß, das macht für dich keinen Sinn. Du kennst nur das eine System: Schule, Ausbildung, Uni, Job. Aber ich habe mir alles angeguckt und ich finde keinen Job auf der Welt interessant genug, dass ich ihm mein ganzes Leben widmen würde. Ich finde es total bescheuert, dass du am Anfang im Leben eine Entscheidung treffen musst, vielleicht nicht zufrieden bist, trotzdem eine Familie gründest und deine Verpflichtungen dich für den Rest deines Lebens an deine Entscheidung, in deiner Jugend festnageln. Viele Jungs hatten als Kind eben keine Lust auf Schule, sie werden trotzdem ihr ganzes Leben als Loser abgestempelt, weil sie keinen Abschluss hatten. Dabei sind sie vielleicht hochintelligent, konnten sich aber einfach nur nicht anständig genug in eine Uniform pressen lassen. Ich will mich mein ganzes Leben frei entscheiden können was ich mache. Ich will mal das machen und mal das ausprobieren. Ich finde, man sollte sein ganzes Leben das machen können, wo drauf man gerade Lust hat. Ich sehe kein Problem darin, alle 10 Jahre ein neuen Beruf lernen zu können. Ich will aber auch nicht abhängig sein von diesem Beruf. Ich will ein systemloses System. Ich will System Wachstum.“

Und genau darum geht es mir beim Bloggen. Wir sind geistige Wesen. Mit jedem Tag, jeder Minute verarbeiten wir Millionen von Informationen und wachsen kontinuierlich an allen Herausforderungen in unserem Alltag. Ein Blog ist etwas, was einen bei diesem Prozess unterstützen und fördern kann. Ich weiß, dass es vielen Menschen so geht wie mir. Viele Menschen wollen ein Leben im System Wachstum und dank des Internets, war es nie besser möglich sich ein solches Leben aufzubauen. Es gab noch nie in der Geschichte des Kapitalismus so viele erfolgreiche Einzelunternehmer, die nichts anderes tun, als ihr Leben zu leben und es zu dokumentieren und andere Menschen dran teilhaben zu lassen (Youtube-Stars).

Früher hatte man wenig Wahl. Man musste künstlerische Fähigkeiten haben, um abseits der Norm Erfolg zu haben. Heute gibt es unendlich viele Möglichkeiten.

Wir leben in spannenden Zeiten.

 

Finde deine Mission:

Lasse dich persönlich coachen und starte durch mit deiner eigenen Erfolgsgeschichte*

Gebe deinem Leben eine neue Richtung mit der Humantrust Community*

Erfolg für Fortgeschrittene*

Think BIG Evolution*

In 12 Minuten täglich zu mehr Erfolg, Wohlstand und Geld*

Gefühle als Kraft*

Geballte Weisheit und erprobte Praxis-Tipps in 37 Top-Interviews als Video & Audio*

Starte eine eigene Selbstständigkeit im Internet*

Die Macht deiner Entscheidungen*

 

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