Cardio – so motiviert man sich für das Joggen, Laufen, Biken & Co.

Der Winter neigt sich seinem Ende und wir haben schon wieder offiziell Frühling. Die Tage werden länger und es wird endlich wieder wärmer. Doch da war ja noch etwas, man wollte sich frisch machen für den Sommer.

Bei mir hat es nicht ganz so geklappt diesen Januar. An der Arbeit war viel los und meine neue aufbauende Selbstständigkeit hatte für mich erst mal Priorität, so dass ich bei den ganzen kalten Tagen sogar ganz froh war, zu Hause bleiben zu können und an meinem Business arbeiten zu können.

Doch jetzt wo es wieder wärmer wird, kommt auch wieder die Lust zum Laufen wieder. Gerade im Winter bin ich eher nur an der Arbeit und Zuhause. Da stellt das Laufen und die mir damit verbundene Outdoor-Aktivität eine willkommene Abwechslung für mich dar. Zu dem hat sich meine Arbeitszeit in der Produktionshalle verringert. Dadurch bin ich die letzten 2 Monate noch mal etwas aufgegangen, sodass dadurch meine Kalorienverbrauch natürlich gesunken ist.

 

Mein Cardioprogramm

Das möchte ich nun mit meinem Cardio-Programm wieder ausgleichen.

Ich jogge etwa schon 12 Jahre, ich habe etwa mit 15 begonnen, als ich auch mit meiner ersten Hantel begonnen habe. Ich bin aber kein neurotischer Fitnessjunkie, sondern mache das ganze moderat, um für eine gewisse Grundfitness zu sorgen. Dazu bin ich ein reiner Sommerläufer. Im Winter reicht mir auch mein Fitnessprogramm zuhause.

Aber im Sommer renne ich sehr gerne meine Runden im Block, bis zum Park in der Nähe. Unterwegs mache ich an einem der Spielplätze, der gerade nicht belegt ist, ein ausgiebiges Fitnessprogramm aus 3 – 4 Sets Klimmzügen, 3 – 4 Sets Dips, ein paar Bauchübungen und 3 – 4 Sätzen Trizepsliegestützen. Die Sätze mache ich immer so lange, wie der Körper es hergibt.

 

So motiviert man sich für das Cardio

Gerade als Anfänger fällt es einem oft schwer in die Gänge zu kommen und überhaupt anzufangen. Aber von meiner ganzen Erfahrung kann ich sagen, die Überwindung zum Cardio, ist nur so kurz, wie der Weg zur eigenen Fußschwelle zu Hause. Wenn man diese erst ein mal durchschritten hat, ist man schon im Cardio- Programm unterwegs. Denn wer möchte schon so ein Loser sein und nach 1 min wieder umkehren. Nein raus aus der Türschwelle, raus in die Welt.

Doch was braucht man, um sich überhaupt daran zu erinnern, dass man Cardio machen möchte? Der einzige Unterschied zwischen Cardio-Leuten und Verweigerern ist ihre Identifikation mit der Thematik. Sieht man sich als Läufer/ Gelegenheitsläufer oder ist man bockig dagegen. Meiner Erfahrung nach sind diese Menschen auch sehr schwierig zu überzeugen.

Denn diese persönliche Entscheidung trifft jeder für sich und da kann auch keine Internetseite daran etwas ändern. Man kann keinen zwingen etwas gutes für sich und seine Gesundheit zu tun. Außer man war bei der Bundeswehr. Bei der Bundeswehr wurde ich gezwungen zum Cardio. 3 Mal die Woche. Und es war gut. Ich war ein halbschlapper manchmal Läufer. Aber nach den 2 Jahren beim Bund war ich ein großer Fan des Laufens. Es fühlt sich absolut gut an. Es fühlt sich absolut gesund an. Man spürt die Erfrischung des Körpers. Man merkt in jeder Zelle, das ist gut.

  • Man kann wunderbar an seinem Business arbeiten beim Laufen.
  • Man bekommt während der gleichmäßigen Bewegung viele Ideen.
  • Man sieht etwas von der Natur.
  • Man wird aktiver.
  • Man fühlt sich lebendiger.
  • Man liebt sein Leben mehr.
  • Man stärkt sein Herz.
  • und viele weitere Vorteile, die man nur persönlich erlebt.

 

Wie man sich an das Cardio fesselt

Die ersten Jahre, war ich einfach nur Laufen. Mittlerweile ist es mehr auch ein Teil meiner Persönlichkeit. Und wie alles im Leben, geben wir etwas oder jemanden mehr Beachtung und Wert, je mehr wir darin investiert haben. Darum habe ich auch angefangen in meine Laufausrüstung nach und nach zu investieren. Das ist ein ganz einfaches Gesetz: What you put out is what you get back.

Investieren in gute Sportware, wird dich dazu bringen die Sache nicht wie etwas nebenbei sein zulassen, sondern wird dich jedes mal wenn die Sonne scheint daran erinnern, dass du da rein investiert hast und dass du es bitte nutzen möchtest. Geld ist Energie.

Deswegen solltest du dir eine gute und für dich passende Ausrüstung wählen, ganz nach deinem Budget und deiner Anforderung.

Am Anfang brauchst du nicht viel. Mir hat eine einfache kurze Jogginghose und ein paar Laufschuhe gereicht, um mich genug zu motivieren und mich öfters an das Laufen zu erinnern.

Ich kann dir garantieren, das ist ein extremer Motivationsgrund Cardio zu machen. Ähnlich wie einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio.

Es gibt ziemlich coole Streetwear inzwischen, in der man sich ein bisschen Hero-mäßig fühlt und die einen garantiert zum Laufen bringt.

 

Gute Sportkleidung

 

Wichtig ist für mich eine gute eng-ansitzende Hose. Am Anfang war ich in ganz normalen „Jogginghosen“ unterwegs, doch irgendwann will man sich nicht mehr wie ein laufender Rapper fühlen, sondern wie ein Athlet. Eine Hautenge Sporthose hilft dabei extrem. Selbstverständlich zieh ich eine lockere Hose darüber. Das hautenge Equipment zum Gesäß zeigen überlassen wir dem weiblichen Teil der Schöpfung. Trotzdem ist auch für den Mann eine strafe Hose wichtig, um ihm ein Gefühl von einem olympischen Athleten zu geben.

Hier ist zum Beispiel eine Hose, wie ich sie habe.

 


 

Ich finde die ganze X BIONIC Kollektion ziemlich gelungen. Passend dazu empfiehlt sich auch das dementsprechende Oberteil.

 

 


 

Natürlich ist das wichtigste Werkzeug zur kontinuierlichen Dauermotivation, das solide und erforderliche Schuhwerk. Ich bin mit meinem ältern Modell von Asics sehr zufrieden und kann sie durchaus empfehlen. Hier ist ein aktuelles Modell.

 


 

Natürlich gibt es die gleiche Auswahl auch für das weibliche Geschlecht, in einer ebenso guten Ausführung, wie zum Beispiel dieses Oberteil hier.

 


 

Lohnt es sich?

Jeder der sich ernsthaft mit dem Thema des Cardio auseinandersetzen möchte, steht vor dieser Schwelle im Kampf mit dem inneren Schweinehund. Ich musste ihn in vielen Lebenslagen schon 1000 mal besiegen oder überzeugen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ein solches Equipment deutlich dabei helfen kann, dem Schweinehund damit zu umgehen. Man belohnt sich quasi bevor irgendwelche Ergebnisse da sind. Man trickst sich damit ein bisschen aus. Wer hat nicht gerne neue Klamotten. Da diese gerne benutzt werden möchten, tragen sie automatisch ihren Teil zur Motivation bei. Und wenn man dann ein paar mal draußen war zum Laufen, ist man bereits vom Cardiofieber angesteckt und will den ganzen Sommer nichts anderes tun.

Selbstverständlich bezieht sich dieser Beitrag auf alle Arten von Cardio und Sport. Wer lieber Fahrrad fährt, braucht ein Top Rad. Wer wandern geht, braucht Top Wanderschuhe.

 

 

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2 Gedanken zu „Cardio – so motiviert man sich für das Joggen, Laufen, Biken & Co.

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