Das Leben in finanzieller Freiheit (Selbstständigkeit) kann so schön sein

Wir haben es gerade 03:43 Uhr und ich kann nicht schlafen. Sachen gehen mir durch den Kopf und ich entschließe mich, einen neuen Beitrag auf meinem Blog zu schreiben.

Seit dem 01. Dezember versuche ich mich in der Selbstständigkeit, in der vollen Selbstständigkeit. Das bedeutet, ich habe keinen Job mehr, der meine Lebenskosten deckt, sondern nur noch die Einnahmen aus dem Internet. Darauf habe ich 3 Jahre hingearbeitet und nun ist es soweit.

Mein Blog ist dabei nur ein ganz geringer Teil meiner Selbstständigkeit und finanzieller Freiheit. Aber er erwirtschaftet auch einen geringen Teil der Einnahmen. Hauptsächlich dokumentiere ich hier allerdings meinen Werdegang, einfach, weil es Spaß macht und ich inspirieren möchte.

Hauptsächlich verdiene ich mein Geld über Amazon KDP und Createspace. Ich erstelle Bücher, die der Markt haben möchte. Umkämpfte Nischen sind gute Nischen, denn da ist Geld zu holen.

Mittlerweile verdiene ich genug, dass ich davon leben kann. Ich kann aufstehen, wann ich will. Sport machen, wann ich will und arbeiten, wann ich will. Das Ganze ist ein Segen. Ich habe keinen Vorgesetzten mehr und muss auch nicht nach Urlaub fragen. Das Geld, welches ich verdiene ist passives Einkommen.

Ich war heute am Nachmittag ein paar Klamotten kaufen mit meiner Freundin. Das tue ich gerade mal etwa zwei Mal im Jahr. Es waren nicht wenig Sachen, natürlich alle schön reduziert, so wie es sein muss. In dieser Zeit habe ich online fast so viel verdient, wie ich für den Einkauf ausgegeben habe.

Das ist für mich finanzielle Freiheit. Klar, es ist sicher noch besser nur von Dividenden zu leben und eine Million sicher im Depot zu halten. Aber ich habe auch jetzt bereits mein passives Einkommen, wofür ich natürlich hart arbeiten musste.

Es ist noch nicht ganz so passiv, wie ein reines Einkommen aus Dividenden. Ich muss und will trotzdem jeden Tag arbeiten. Es kann vieles passieren. Ich kann jederzeit auf der Plattform gesperrt werden. Amazon verfügt über meine Accounts und kann jederzeit einen Riegel vorschieben. Also brauche ich noch mehr Einkommen, um mir schneller ein Depot mit Dividenden aufzubauen.

Trotzdem arbeite ich in finanzieller und zeitlicher Freiheit. Ich habe sie mir neben einem Job aufgebaut. Ich habe nach jedem Feierabend am Business im Internet gearbeitet. Heute trage ich die Früchte dafür. Ohne Job werde ich drei Mal schneller vorankommen die nächsten Jahre. Ich gebe Gas. So macht das Leben mehr Spaß!

Ich wollte aus drei Gründen die finanzielle Freiheit und die Selbstständigkeit:

  • Ich wollte kein Angestellter sein
  • Ich wollte kein gedeckeltes Gehalt
  • Ich wollte Sport machen, wann ich will und wie viel ich will

Und so kann ich jetzt morgens aufstehen und eine Runde Sport machen. Dann frühstücke ich und mache mich an den Rechner. Ich kann das gute Wetter genießen und nutze schlechtes zum Arbeiten. Alles ist flexibel und wenn ich keinen Bock mehr habe, zu arbeiten, dann lasse ich es. Keiner zwingt mich, außer mein eigener Antrieb.

Einziger Nachteil ist, dass ich keine Rente vom Staat bekommen werde. Aber da werden die Leute sowieso sehr leiden in 40 Jahren. Also warum in ein löchriges System einzahlen? Ich baue mir lieber gleich meine eigene Rente mit Dividende. Und so habe ich dann das passives Einkommen aus dem Internet und den Dividenden = totale finanzielle Freiheit.

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6 Gedanken zu „Das Leben in finanzieller Freiheit (Selbstständigkeit) kann so schön sein

  1. Hey Alex!
    Erst mal herzlichen Glückwunsch zu deiner Entwicklung und dem Erfolg! Bin gerade auf deinen Blog gestoßen und hab festgestellt, dass wir sehr ähnliche Wege hinter uns haben. Auch ich bin über meinen ersten Blog zum Schreiben und zur Persönlichkeitsentwicklung gekommen und konzentriere mich jetzt auf Bücher.
    Was mich interessiert: wie viele Bücher hast du veröffentlicht? Und setzt du eher auf Ratgeber oder auf unterhaltungsliteratur?
    Beste Grüße
    Laura

    1. Hallo Laura,

      vielen Dank. Ich habe inzwischen eine dreistellige Summe an Titeln online. Alles unter vielen Pseudonymen. Ratgeber habe ich am Anfang gemacht, aber das fand ich irgendwann nicht mehr so gut, weil ich nicht in vielen Bereichen ein Experte bin und nicht über etwas schreiben möchte, wovon ich keine Ahnung habe. Ich möchte auch keiner dieser Leute sein, die Bücher an Ghostwriter outsourcen, um dann ein 30 seitiges Stück eines anderen Autoren zu verkaufen, auch wenn das für viele funktioniert und Geld bringt. Es kommt ein bisschen drauf an, was machen erreichen möchte. Ich schreibe gerne Unterhaltungsliteratur, aber da bin ich auch noch nicht so gut, als dass ich nur davon leben könnte. Deswegen schaue ich mir den Markt an, gucke, wo ich meinen Platz finde und dann erstelle ich dort und hier ein eBook. Manchmal ist es Unterhaltung und manchmal ein Sachbuch. Grundsätzlich kann es mit allem funktionieren, man muss nur wirklich viel veröffentlichen und seine Nische finden.

      Wie sieht es denn bei dir aus? Finde ich gut, dass du deinen Fokus auf Bücher legst. Damit kann man mit dem Schreiben am einfachsten Geld verdienen. Man wird mit der Zeit auch immer besser. Man kann auch alte Werke bündeln und so aus getaner Arbeit noch mehr Profit raus holen (falls es gute Arbeit war). Denn es ist auch schade, wenn man sich die Arbeit macht, ein Buch zu schreiben und es einfach durch die große Zahl an täglichen Veröffentlichungen untergeht. LG

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