Fokus auf das Geldverdienen und nicht auf das Investieren

Geldverdienen, statt nur stumpf zu investieren, ist der Leitsatz dieses Artikels. Die Aktienkultur in Deutschland gedeiht prächtig, nicht zuletzt wegen dem triumphierenden Bullenmarkt seit 2009. Das freut Investoren, die Unternehmen und den Staat, der dadurch zu mehr Steuereinnahmen kommt. Das ist schön und das ist gut. Wenn man sich allerdings die meisten Portale, wie Finanzblogs oder Youtube Kanäle anschaut, dann könnte man meinen, es ginge nur darum, seinen Job zu machen, ein gewissen prozentualen Anteil des Gehaltes zu sparen und dieses in Aktien oder ETFs zu investieren. Mit einer versprochenen Rendite von 6% – 7% sind die meisten glücklicher als mit den 0,1 % auf dem Tagesgeldkonto und betrachten Aktien als ein besseres Sparbuch. Je breiter man diversifiziert, desto geringer ist das Risiko.

Das ist in der Tat ein gutes und schlichtes Modell, um langfristig ein sicheres und gutes Vermögen aufzubauen, wenn man in seinem Job ein gutes Gehalt bekommt und erst zur Rente finanziell frei sein möchte.

Ambitionierte Sparer schaffen es bis zu 1000 € im Monat in Aktien zu investieren. Bei einer durchschnittlichen Rendite von 6 % hat man damit nach bereits 30 Jahren fast die Million im Depot.

Mit 500 € im Monat hat man immerhin schon fast die halbe Million. Steckt man das Ganze in ein Dividendenportfolio, hat man zusammen mit der gesetzlichen Rente einen wirklich schönen und lukrativen Lebensabend und kann das Depot sogar vererben.

Doch was ist, wenn man nicht über einen so lukrativen Job verfügt?

20 % der Vollbeschäftigten sind Geringverdiener und nochmal 20 % haben keinen Vollzeitjob. Das sind 40% in Deutschland, die nicht so einfach investieren können, auch wenn sie es gerne tun würden. Ist ihr leben damit in Armut (im Verhältnis zur Mittel- und Oberschicht; denn im Verhältnis zu den wirklich armen Ländern geht es ihnen auch mit Mindestlohn noch gut) determiniert?

Nein.

Denn im Internet kann heute jeder sein Gehalt in einer Selbstständig aufbessern. Natürlich gehören gewissen Fähigkeiten dazu. Aber diese kann man lernen und täglich verbessern. Man kann sein Gehalt nicht nur aufbessern, sondern verdoppeln. Das Gute am Einkommen im Internet ist, dass es meistens passive Einkommensquellen sind. Es sind Vermögenswerte. Meine haben mein Einkommen bereits fast verdoppelt. Und das in nur zwei Jahren. Ich will nicht angeben, sondern motivieren. Mit 2 Stunden am Tag, welche man in sein Online Business steckt, kann man sein Gehalt boosten und das Extrageld daraus reinvestieren. Dann kann man entscheiden: Nutzt man das Geld dafür, um es komplett zu investieren und so, vielleicht 500 – 1000 € jeden Monat in Aktien zu stecken (oder mehr, je nachdem, wie viel man mehr verdient; Das Einkommen online wächst ja immer weiter im Gegensatz zum Gehalt durch einen Job) oder nutzt man das Einkommen und tritt in eine volle Selbstständigkeit und lässt den Job hinter sich. Dann hat man die volle Zeit des Tages und kann schneller in seinem Business wachsen. Dafür muss man dann aber ein paar Jahre warten, bis man weiter an der Börse investieren kann.

Da wir jetzt aber sowieso in einem überbewerteten Markt sind, kann man mit dem Investieren auch ruhig warten.

Hier also die Kurzformel für eine gute Zukunft:

#1 Online Business starten für mehr Einkommen, das Geld daraus investieren in Aktien an der Börse für mehr Rendite (denn das Einkommen ist der wahre Hebel an der Börse) und dann zur Rente in Freiheit leben.

Oder:

#2 Online Business starten für mehr Einkommen, die Arbeitsstunden im Job reduzieren und die Selbstständigkeit ausbauen. Das hat den Vorteil, dass man nicht bis zur Rente warten muss, um frei zu sein. Allerdings hat man die ersten Jahre auch erst mal viel weniger Geld übrig.

 

Längerfristig macht die Selbstständigkeit zum guten Geldverdienen mehr Sinn.

Bleibt man in seinen Job und betreibt ein Online Business nebenbei, kann man nach ein bis zwei Jahren locker auf 500 -1000 € im Monat kommen, um diese zu investieren. Das Problem ist dabei, dass man viel Zeit braucht. A für seinen Job und B für seine Selbstständigkeit, weil man sein Einkommen stabil halten muss.

In einer vollen Selbstständigkeit schafft man in zwei Tagen so viel Arbeit, wie in einer ganzen Woche Nebenselbstständigkeit mit Job. Da man noch Haushalt erledigen muss und Zeit für die Anfahrt zur Arbeit braucht usw.

Quält man sich jedoch einige Jahre dadurch und schafft es in die volle Selbstständigkeit, so ist das der wirklich große Hebel, mit dem man langfristig später gutes Geld aus passiven Einkommen und an der Börse verdienen kann.

Denn dann hat man Zeit, um die Arbeit die man neben einem Job in einer Woche getan hätte, in ein bis zwei Tagen abzuarbeiten. Die restlichen 5 Tage sorgen dann für zusätzliches Wachstum. Man kommt also in einer vollen Selbstständig 2,5 Mal schneller voran als mit einem Job und einer Nebenselbstständigkeit. Je früher der Sprung also gemacht werden kann, desto besser für die Zukunft.

Hat man Geschäftsmodelle, die unendlich wachsen können, dann sind einem auch keine Grenzen mehr im Einkommen gesetzt. So kann man in der Zukunft auf Investitionsmengen von 2000 – 4000 € im Monat kommen. Das schafft man fast mit keinem Job. Vor allem ist es dann schön, wenn man das Geld quasi passiv und durch vorgefertigte Arbeit erhält. Dadurch hat man wirklich Zeit, sich mit Aktien auseinander zu setzen.

Ich bin zwar jetzt schon mit kleinen Summen investiert, nutze aber das Geld in einem überbewerteten Markt lieber dafür, meine Selbstständigkeit auszubauen und investiere nur, wenn es gar nicht anders geht, weil die Chance zu präsent ist und es fast ein Verbrechen wäre, sie nicht wahrzunehmen.

Fazit

Investieren ist immer gut. Eine Selbstständigkeit kann die Sparquote, die man in Aktien stecken kann erst so richtig hebeln. Eine volle Selbstständigkeit hebelt durch die gewonnene Freizeit in der Zukunft noch viel mehr. Deshalb ist eine Nebenselbstständigkeit sehr gut, eine volle ist noch besser. Dafür muss man sich einige Jahre an der Börse zurückhalten, auch wenn es in den Fingern juckt. Es wird sich lohnen.

Möglichkeiten mehr Geld zu verdienen:

 

 

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