Geld vermehren ist eine Kunstform

Ich bin ein großer Fan von Menschen, die ihre Leidenschaften ausleben und sich darum kümmern ihre Passion zu leben. Ich habe in meinem kurzen Leben auch bereits viele Hobbys und Leidenschaften ausgelebt und sie über so manch andere wichtige Entscheidungen im Leben gestellt. Ich habe die Uni im 7. Semester abgebrochen, weil ich mit meiner Leidenschaft dem Breakdance, damals optimale Rahmenbedingungen hatte, um in die Selbstständigkeit gehen zu können. Ich schiebe es gerne auf das Gesetz der Anziehung (auch wenn die ganze Aufmachung um dieses Thema sehr kitschig ist). Ich habe wirklich die richtigen Menschen in meinem Leben gehabt, die perfekte Zeit und die perfekte Auftragslage und Schüler, um sehr schöne 2 Jahre davon Leben zu können. Natürlich ging dem ganzen 8 Jahre Training und Vorerfahrung voraus. Ich traf meine damalige Freundin, eine Ballett Tänzerin und zusammen bauten wir schnell ein Breakdance-Ballett Business auf, welches wir auf großen Veranstaltungen in der ganzen Stadt aufführten.

 

Warum Leidenschaften enden

Seit ich mich erinnern kann, war mir Sport und Bewegung, auch im gesundheitlichen Hintergrund, stets das wichtigste. Ich machte Schule, Abi, Wehrdienst und ging zur Uni, aber der Sport war mein Lebenssinn. Ich wollte immer so sein wie Bruce Lee und Van Damme. Meine Helden. In meiner Selbstständigkeit konnte ich mich so fühlen und habe vor Kamera agiert und Kinder unterrichtet, meine eigenen Choreographien kreiert und Stücke gebaut. Meine physikalischen Grenzen überschritten und immer wieder Ziele erreicht. Aber es gab ein Limit, welches ich nicht überschreiten konnte. Jedenfalls nicht zu dem jeweiligen Zeitpunkt.

Es war eine lustige Zeit, aber sie war nicht sehr lukrativ. Ich konnte zwar gut leben, aber ich konnte mir nichts wirklich aufbauen. Und das hat mich irgendwie geärgert. Denn egal wie viel ich getan habe, es gab eine finanzielle Grenze. Das hat mich etwas frustriert. Ich wollte es zwar nicht zugeben, aber insgeheim wollte ich finanziell einfach freier sein und besser dastehen. Es war ein starker Wunsch von mir und es dauerte lange, bis ich diesen akzeptieren lernte.

 

Ich möchte finanziell frei sein

Ich wollte die Dinge tun, auf die ich Lust hatte. Finanziell gesehen aber, führten diese zu keinem Erfolg. Also tat ich das nächst logische in meinen Augen. Ich ging genau darauf zu, was ich früher um jeden Preis vermeiden wollte. Ich nahm einen Job an. Nur des Geldes wegen. Und es machte mir sogar großen Spaß. Ich fand sehr viel Gefallen an der Marktwirtschaft und fing an mich finanziell weiterzubilden. Ich kam zum ersten mal mit dem Thema Aktien und dem Investieren in Berührung und habe dort meine neue Leidenschaft entdeckt. Es ergaben sich neue Wünsche und Ziele und neue Möglichkeiten taten sich auf.

 

kreativ reich werden

In der heutigen Zeit gibt es unendlich viele Möglichkeiten Geld zu verdienen. Und ich habe das Feld gerade erst betreten und schnuppere erst an der Oberfläche. Ich bin mir sicher ich habe, obwohl ich mittlerweile viele Möglichkeiten Geld zu vermehren kennengelernt habe, erst 10% von den tatsächlichen Möglichkeiten kennengelernt. Es ist als würde man anfangen sein eigenes Leben zu malen. Das Bild ist unendlich und man weiß nicht, wie es insgesamt aussehen wird. Man weiß nur wie der nächste Pinselstrich sein soll, aber nicht der übernächste. Das macht das ganze so spannend. Alles ist Wachstum und Entfaltung. Das gute an der finanziellen Bildung und diese als „Hobby oder Leiderschafft“ zu pflegen ist, dass es so unglaublich praktisch ist, weil man seine Lebensqualität ständig erhöht. Es ist ein Win-Win-Win Kunstwerk.

Related Post

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.