Immobilienfinanzierung als Investment

Immer mehr Menschen erfüllen sich den Traum vom Eigenheim und vermehren damit ihren Wohlstand. Doch auch als reines Investment sind Immobilien ein starkes Anlageinstrument. Unter den richtigen Rahmenbedingungen und der richtigen Strategie können Investoren Immobilien sogar ganz ohne eigene Kosten finanzieren und abbezahlen.

 

Niedrigzins als Basis für Immobilienfinanzierung

Es schadet bekanntlich nicht, viel Geld zu haben. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, aus dem Vorhandenen noch mehr zu machen, etwa durch Daytrading oder andere Kapitalmarktgeschäfte.

Dabei ist auch der Kreditmarkt behilflich: Günstige Kredite sind dank des niedrigen Leitzinses längst Standard geworden und Plattformen wie Smava erleichtern den Weg zum geliehenen Geld maßgeblich. Dort zeigt sich auch, welches Niveau die Kreditzinsen mittlerweile erreicht haben. Kleinere Konsumentenkredite sind bereits für rund 1 Prozent erhältlich und bei Immobilienfinanzierungen sind 2,5 bis 3 Prozent keine Seltenheit mehr. Männer mit finanziellen Ambitionen sollten dies unbedingt ausnutzen, denn die Chancen sind besser als je zuvor für eine Immobilienfinanzierung.

 

Das Immobilieninvestment unter neuen Voraussetzungen

Der stabilste, sicherste und beliebteste Weg, um sein Kapital mithilfe von Krediten zu vermehren, ist natürlich die Immobilie. Sie ist eine Anlage mit Zukunft, da sie einen intrinsischen Wert besitzt und sich über eine wachsende Nachfrage freut. Entscheidend ist dabei natürlich die Lage. Städtische Immobilien in Wachstumsregionen wie München, Hamburg, Berlin, Frankfurt oder Düsseldorf werden auf lange Sicht an Wert gewinnen. Doch wie lukrativ eine Immobilie wirklich ist, hängt von der Finanzierungsstrategie der Immobilienfinanzierung ab. Der Clou ist nämlich: Aus finanzieller Sicht kann Wohneigentum schon ab dem ersten Tag der Finanzierung interessant sein, wenn es nicht vom Eigentümer selbst genutzt wird. Das liegt am Zusammenspiel von extrem niedrigen Kreditzinsen und hohen städtischen Mieten.

Als Folge ist es möglich, eine Immobilie per Kredit zu erwerben und die laufende Tilgung durch die Vermietung vollständig zu decken. Auf diese Weise zahlt sich die Immobilie quasi von alleine ab; in manchen Fällen wirft sie sogar einen kleinen Überschuss ab. Die Immobilienfinanzierung stellt also schon während der jahrelangen Tilgung keine finanzielle Belastung dar und entfaltet nach Abschluss der Zahlungen ihren vollen finanziellen Mehrwert.

Nicht wenige Anleger gehen mittlerweile nach dieser Methode vor und fahren damit sehr gut. Voraussetzung dafür ist natürlich, den Kredit überhaupt zu erhalten. Denn die niedrigen Zinsen bedeuten nicht, dass sich an den Bewilligungskriterien etwas geändert hätte. Eine solide Finanzlage mit festem Einkommen ist daher nötig, um das Immobilieninvestment durchführen zu können; die Bonität fasst alle Faktoren zusammen und ist ein entscheidendes Kriterium. Doch das gilt natürlich nicht nur für Immobilien, sondern bei jeder Art von Kredit. Es lohnt sich also, jederzeit die Kontrolle über die eigenen Finanzen zu bewahren.

 

Willst du noch mehr über Immobilien wissen?

Ja, ich will in Immobilien investieren und reich werden (Video)

 

 

(Dieser Artikel enthält Werbelinks)

Related Post

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.