Passives Einkommen aufbauen mit einem Blog, Büchern und Social Media – Stein für Stein

In diesem Artikel geht es darum, sich passives Einkommen aufzubauen, in dem man einfach nur Zeit und wenig Geld investiert. Ich möchte in diesem Artikel nichts verkaufen, sondern nur motivieren.

Vor über zwei Jahren habe ich mich entschlossen, einen Blog zu starten. Nur dadurch, dass ich damit neben meinem Job begonnen habe, zu bloggen, konnte ich viel über das Handwerk „Einkommen im Internet“ lernen. Nur durch meinen Blog begann ich, Einkommen aus Affiliate Marketing zu bekommen und konnte später mein Buch über mein erstes Jahr als Blogger schreiben.

Dadurch kam ich in die Bücherwelt und habe in den letzten zwei Jahren so einiges (das meiste unter verschiedenen Pseudonymen) veröffentlicht. Dadurch konnte ich mein passives Einkommen auf ein Level hochtreiben, sodass es mir zunächst möglich war, meine Arbeitszeit zu minimieren und schließlich zu kündigen.

Man braucht also kein großes Startup mit einer Finanzierung von der Bank, um sich selbstständig zu machen. Es geht auch mit kleinen Dingen und im kleinen Rahmen, wenn man tüchtig ist und bei der Sache bleibt. Hin und wieder ein gesponserter Beitrag auf dem Blog, manche Leser klicken auf die Affiliate Links und täglich werden Bücher gekauft, die mir helfen das passive Einkommen, aufrecht zu erhalten.

Das Schöne am passiven Einkommen ist, ich habe freie Zeit für neue Projekte. So habe ich diese Woche ein neues Projekt im Social Media-Bereich gestartet. Ich weiß noch nicht, ob es so lukrativ sein wird. Aber es wird mir auf jeden Fall einen Raum für Möglichkeiten bieten.

Die letzten zwei Jahre habe durchschnittlich 30 Stunden die Woche im Betrieb arbeiten müssen und nutzte die Freizeit für die Selbstständigkeit. Heute nutze ich meine Hauptarbeitszeit und Energie für die Selbstständigkeit und verlagere solche neuen Projekte auf meine Freizeit. Somit habe ich Raum, um Sachen auszuprobieren und es ist nicht schlimm, wenn daraus nicht viele Einnahmen generiert werden.

Falls ich mit meinem Social Media-Experiment nicht so viele Einnahmen in den nächsten Jahren einnehme, wie ich hoffe, dann kann ich das Projekt immer noch ganz einfach weiterverkaufen. Die Arbeit wird also nicht umsonst sein. Außerdem macht das Projekt Spaß und ich lerne neue Fähigkeiten. Im Idealfall wird es aber ein zusätzliches Standbein im Internet sein, welches ich auch auf meinem Handy zum Teil managen kann und Aufträge bearbeiten kann. Damit kann ich dann auch unterwegs arbeiten und bin zum Teil unabhängig vom PC.

Das alles wäre überhaupt nicht möglich gewesen, wenn ich mich nicht irgendwann dazu entschlossen hätte, den ersten Stein zu legen und einen Blog zu starten. Es sollte mein erster Vermögenswert sein und das ist er auch geworden. Seit dem baue ich mir eine Burg, Stein für Stein.

Da das passive Einkommen jetzt schon höher ist als meine Ausgaben, bin ich bald dazu in der Lage, mein Einkommen in Dividendenaktien zu investieren. Dadurch werde ich mich mir dann weiteres passives Einkommen aufbauen und ein zusätzliches Standbein haben.

Mein Ziel ist es, mehrere Standbeine zu haben. Wovon jedes, im Idealfall, so stark ist, dass ich von jedem einzelnen leben könnte.

Mir macht es großen Spaß, meine Projekte im Internet zu managen und ich wäre in keinem Job der Welt glücklicher. Ich kann es nur jedem raten, der denkt, es könnte etwas für ihn oder sie sein(!)

Kurze Anmerkung: Viele kritisieren passives Einkommen, was aber in meinen Augen nur eine Verständnisfrage ist. Wenn ich morgens aufstehe und sehe, ich habe in der Nacht 50 € verdient, während ich geschlafen habe, dann ist das in meinen Augen passives Einkommen. Klar, ich musste dafür mehr im Vorfeld tun als andere in einem Job. Aber ich arbeite wann und wenn ich es will. Und das ist für mich ein Teil der Freiheit, für die ich das Ganze mache.

Die totale Freiheit wäre es natürlich, nur von Dividenden zu leben. Aber das dauert noch ein paar Jährchen. Deswegen genieße ich jetzt meine „halbe finanzielle Freiheit“ und arbeite fleißig weiter.

 

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