Passives Einkommen aufbauen und das Leben genießen

Gute Zeit zum Leben

Wir erleben gerade die beste Zeit aller Zeiten, vor allem, wenn man über passives Einkommen verfügt. Niemals in der Geschichte unserer Zivilisation war es einem Jedermann so einfach, sich etwas aufzubauen – dem Internet sei Dank. Was wir gerade erleben ist die nächste Industrielle Revolution. Tagtäglich rennen Menschen – inspiriert durch die neue Entrepreneur Internet Generation – zum Gewerbeamt und melden ihr neues Unternehmen bei der Stadt an: „Ich werde jetzt selbstständig!“

So tat auch ich diesen Schritt, vor etwas mehr als einem Jahr. Ich habe mir genug Vorbilder, Menschen, mit denen ich mich identifizieren konnte und die es bereits geschafft haben, angeschaut, um zu wissen, dass auch ich zu so etwas in der Lage bin. Ich hatte nichts zu verlieren. Einen Abschluss von der Uni wollte ich nicht, obwohl ich bereits im siebten Semester der Architektur war. Die Gleise waren mir zu festgeschrieben. Vitamin B hatte ich keins. Die meisten Architekten sind erst richtig erfolgreich, wenn sie bereits graue Haare haben. Das wäre mir viel zu anstrengend gewesen. Zu ineffektiv.

Dann kam ein paar Jahre später die Möglichkeit zur Vollzeitstelle als Maschinenführer in der Druckerei, wo ich gerade zur Zeit arbeite. Ich probierte es ein ganzes Jahr. Aber es klappte nicht. Ich konnte mich nicht mit einem Arbeiter und Angestellten Mindset zufrieden geben. Nicht mein ganzes Leben. Ich könnte es ein paar Jahre, aber nicht mein ganzes Leben.

Ich brauchte etwas ohne Gehaltsdeckelung. Ich brauchte etwas Eigenes. Etwas, wo ich über meine Arbeitszeit und meinen Energiehaushalt selbst verfüge.

Ein Blog schien mir sehr passend. Ich stelle mich nicht gerne vor die Kamera, deswegen würde ich kein Youtube machen wollen. Schreiben tat ich schon immer gerne, auch wenn meine Rechtschreibung nicht ganz so optimal ist. Man wird besser. Und wichtiger sind ja die Informationen, quasi der Inhalt und nicht das Geschenkpapier.

 

Woher wusste ich, dass es funktionieren wird?

Ich wusste nicht, dass es funktionieren wird. Aber ich wusste, dass ich es solange probieren werde und lernen werde, bis es funktioniert. Und genau das macht einen Unternehmer aus. Auch an meiner Domain kann man erkennen, dass ich sie einfach ins Blaue geschossen habe. Ich habe mir nicht viele Gedanken um den Domain-Namen gemacht. Er klang einfach und fetzig und so baute ich einen Blog darauf. Hätte ich nach einem Jahr damit kein Erfolg gehabt, dann würde ich das nächste Projekt in Angriff nehmen. Vielleicht hätte ich es aber auch zwei Jahre lang probiert. Vielleicht auch sogar drei. Und ich hätte nebenbei andere Projekte gestartet.

Aber es hat funktioniert. Ich habe meine gesamten Kapazitäten in dieses Projekt gesteckt und es ist aufgegangen. Wie eine schöne Blume, die du zeitig gießt.

Nach einem Jahr als Maschinenführer, kam es zu der Entscheidung, ob ich übernommen werde oder nicht. Es hat nicht geklappt. Weder konnte ich mich damit arrangieren, mein gesamtes Leben in einem Betrieb zu arbeiten, noch passte ich so wirklich zur Mannschaft dort. Ich sprang also wieder zurück auf meinen Posten bei der Zeitarbeitsfirma und reduzierte auf einen 120 Stundenvertra. Damit hatte ich jede Woche einen Tag mehr, um an meiner Selbstständigkeit zu arbeiten. Mein Blog war bereits drei Monate alt und genau vor einem Jahr verdiente ich meinen aller ersten Euro online.

 

Lifehack Passives Einkommen

Ich hatte nun mehr Zeit für mein Projekt, da ich durchschnittlich nur noch 4 Tage die Woche arbeiten musste und drei Tage frei hatte. So konnte ich öfter Beiträge schreiben und fand sogar Zeit, um Bücher zu veröffentlichen. Sobald ich nach einigen Monaten meine ersten 50 € im Netz verdient hatte, wusste ich: „Jetzt geht es los!“

 

Weitere Monate vergingen und meine Einnahmen, sowie Besucherzahlen auf dem Blog stiegen weiter. Nach einem Jahr sind die Einnahmen auf das Niveau eines kleinen Nebenjobs angewachsen. Es war auch nötig. Denn mit einem 120 Stundenvertrag im Mindestlohnsektor kann man nicht wirklich gut überleben. Zusätzlich bin ich dabei meine beiden Studienkredite von 11.000 Euro nachzubezahlen. Damit habe ich fast ein Jahr von der Hand in den Mund gelebt und mein „Unternehmen“ aufgebaut. Es war teilweise hart, aber es hatte auch seine Schönheit. Es ist das Gefühl eines Krieges. Man muss buchstäblich um sein Überleben kämpfen und kreativ werden. Man muss ein Krieger werden und Weisheit, Einsicht und Klarheit erlangen!

Einnahmen aus Blog und Buch

Mit einem Blog und ein paar Artikeln ist es nicht einfach so getan. Man muss sich ständig weiterentwickeln und Inspiration holen. Ich holte mir mein gesamtes Wissen aus dem Ami-Land. Kein deutscher Blogger konnte mich zufriedenstellen. Ich schrieb also meine ersten Beiträge und verbrachte viel Zeit damit, andere Blogger von A-Z zu studieren und ihren Erfolg zu adaptieren. Dabei geht es auf keinen Fall darum, nur die Beiträge zu lesen. Man muss sich mit der Persönlichkeit hinter dem Blog auseinandersetzen, ihre Motivation, ihre Zielgruppe und ihre angebotenen Lösungen verstehen. Das alles beruht auf logischer Wechselwirkung zwischen Angebot und Nachfrage. Es ist ein wenig komplizierter, als einem hungrigen Menschen ein Stück Brot zu geben, aber im Prinzip ist es das.

Nach einem Jahr hatte ich damit genug Erfahrung, um sie in ein Buch zu schreiben. Ich höre Einiges an Kritik, dass ich mein passives Einkommen damit aufwerte, dass ich auch die Einnahmen der Bücher* mit einrechne. Dabei würde ich doch ohne meinen Blog überhaupt keine Bücher schreiben. Ich hätte doch gar kein Fundament. Gerade die Symbiose von einem Blog und Büchern ist es, die ich allen, die zuhören, empfehle. Du kannst keine Bücher über Youtube verkaufen. Aber wer deinen Blog gerne liest, wird auch an einem Buch interessiert sein, welches er an einem ruhigen Sonntag morgen bei einem Kaffee lesen kann und dabei sogar etwas lernen wird.

Auch in meinem Buch schreibe ich darüber, wie man seinen Blog so aufbaut, damit er möglichst viel Besucher von Google bekommt. Amazon ist dann mit den Büchern eine weitere Besucherquelle. So erreicht man möglichst viele Menschen. So baut man sich ein kleines System auf, welches sich selbstständig aufbaut und einem ein passives Einkommen generiert.

Ich verlange keine 20 oder 30 € für mein Buch, wie es die anderen Blogger machen. Ich habe kein Interesse an kurzfristigen Gewinnerzielungen. Mein Buch kostet lediglich 2,99 €. Das ist die Hälfte einer Zigarettenschachtel. Was man dafür bekommt ist die Anleitung für ein eigenes System, welches einem Geld druckt. Aber dieses System funktioniert nicht ohne einen Blog. Jedenfalls nicht ganz so selbstständig. Der Preis ist der geringste Preis, bei dem ich noch 70 % der Einnahmen von Amazon bekomme. Sonst würde ich nur 30% der Einnahmen bekommen und dafür würde ich nicht arbeiten. Auch bei der Taschenbuch Version erhalte ich nur 1.70 € vom gesamten Kaufpreis (Brutto). Denn Rest bekommt Amazon und die jeweilige Druckerei. Von den 1.70 € werden ein Jahr später noch die Steuern abgezogen, so dass ich pro Buch gerade mal einen Euro verdiene. Für mich persönlich ist der Unterschied also nicht groß, ob man sich die Printausgabe, oder das Ebook kauft. Das kommt auf den Komfort des Lesers an.

Ich brauche nicht viel für mich. Ich betrachte mich mit meiner kleinen Wohnung, einem vollen Kühlschrank und meiner freien Zeit und meiner freien Meinung bereits als extrem reich. Ich brauche kein Bling, Bling. Vielleicht brauche ich es später, aber jetzt brauche ich es nicht.

Wenn ich jedoch Menschen dabei helfen kann, ein passives Einkommen aufzubauen, oder besser noch ganz aus dem Angestelltendasein zu befreien, sowie ich mich selbst jeden Tag ein Stück weiter daraus befreie, dann habe ich mein Ziel erreicht.

Ich kriege Emails von Menschen, die seit zwanzig Jahren in einem körperlich anstrengenden Beruf festhängen und einfach nicht mehr können. Und wenn ich diesen Menschen dabei helfen kann, ein Nebeneinkommen aufzubauen, um sie so ein wenig zu entlasten, dann mache ich alles richtig. Das ist meine Passion. Das ist meine Motivation. Das ist meine Freude. Der positive Nebeneffekt dadurch ist natürlich meine eigene Freiheit, die ich mir dadurch aufbaue. Aber ich verlange vom Einzelnen nicht viel dafür. Was sind 2,99 € im Gegensatz zu einem lebenslangem passiven Einkommensstrom?

 

Als die Menge rief: „Passives Einkommen – das gibt es doch gar nicht?!“

Im Internet trifft man auf zwei Gruppen: Gruppe A ruft: „Ich zeige dir, wie man passives Einkommen aufbaut!“ und Gruppe B ruft: „Passives Einkommen gibt es doch gar nicht!“

Beide haben teilweise Recht. Passives Einkommen – und das ich kann ich zu 100% bezeugen -, gibt es sehr wohl. Es gibt sogar genau drei Wege dazu:

Natürlich kann man nicht einfach mit dem Finger schnippen und schon hat man ein passives Einkommen, auch wenn mein System dem als Nächstes kommt, da es die einfachste Art ist sich ein passives Einkommen aufzubauen. Es erfordert sehr viel Vorarbeit. Bei mir hat es ein ganzes Jahr gedauert, dort hinzukommen. Aber um die meiste Arbeit, die ich bis jetzt erledigt habe, muss ich mich jetzt nicht mehr oder kaum noch kümmern. Hin und wieder gehe ich alte Beiträge durch und bügele Fehler raus, wenn ich welche finde. Da sich meine Fähigkeit zu Schreiben auch stetig verbessert und ich sicher in der Rechtschreibung werde, ist das auch definitiv nötig, wenn ich mir meine alten Beiträge so durchlese.

 

Mein passives Einkommen entspricht dem Cashflow aus Mieteinnahmen von einer guten drei-Zimmer Wohnung in guter Lage, oder zwei kleiner Ein-Zimmer-Einheiten.

Natürlich interessiere ich mich auch stark für andere Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Aktien und Immobilien sind für mich stets ein Thema, bei dem ich mich weiterbilde. Da braucht man nur einigen Experten auf Youtube zu folgen und man bekommt das wesentliche Basis-Knowhow mit. Doch für Aktien und Immobilien sollte man über gutes Geld verfügen können. Mit einem Kredit und einem Mindestlohn Job wird dir niemand einen Kredit geben. Das wenige Geld in Aktien oder ETF zu packen lohnt sich auch nicht. Stattdessen würde ich das Geld in eine Domain investieren und meine Zeit dafür nutzen, mir etwas Eigenes aufzubauen. Ich würde es immer wieder genauso machen. Auch in 5 Jahren wird es immer noch möglich sein.

Seit meiner Buchveröffentlichung hat sich mein, im Buch angegebenes, passives Einkommen verdreifacht. Natürlich spielen da auch die Einnahmen des Buches und der anderen Bücher eine Rolle (auch wenn das Buch Lifehack passives Einkommen für die meisten Einnahmen unter meinen Büchern sorgte). Aber genau so habe ich das Ganze ja auch aufgebaut. Mein Blog ist eine Verkaufsplattform für meine Bücher. Dieses Model ist gar nicht so unüblich und hoch effektiv. Jeder kann es für sich und seine Talente anwenden. Mädels machen es so mit ihren Styling- und Beautytipps und ich zeige eben, wie man sich seine finanzielle Freiheit aufbaut.

Ohne meinen Blog würden die Bücher in dem Umfang auch nicht funktionieren und deswegen benötigen sich die beiden und bauen ein auf Symbiose-basiertes System auf, welches sich gegenseitig stabilisiert.

Mein Einkommen hat sich in wenigen Monaten verdreifacht und mein passives Einkommen ist jetzt auf der Höhe von einer guten Wohnimmobilie, oder zwei kleiner 1-Zimmer-Apartments, mit dem Unterschied, dass ich dafür keinen Kredit aufnehmen musste oder mich mit Mietern herumschlagen muss, die eventuell nicht zahlen wollen.

In Zeiten von Amazon Go, selbstfahrenden Autos und digitalen Printmedien, sollte sich jeder überlegen, ob er sich nicht auch ein zweites Standbein im Internet aufbauen möchte. Ich kann es jedem nur empfehlen. Die letzten Wochen war ich krank und konnte kaum arbeiten. Die Einnahmen kamen trotzdem. Egal ob du am Strand liegst, in deinem Job bist, oder einen Wein mit deiner Süßen schlürfst. Passives Einkommen fließt weiter.

LIFEHACK PASSIVES EINKOMMEN

 

Willst du mehr darüber erfahren?

Ja, ich will mir passives Einkommen im Internet aufbauen und mein Traumleben leben (Video)

(Dieser Artikel enthält Werbelinks)

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