unternehmer werden ohne studium

Wenn man sich dafür entscheidet mehr Geld verdienen zu wollen und zu einem gewissen Wohlstand zu gelangen, muss sich für neues Wissen, neue Möglichkeiten, neue Verbindungen und neue Herausforderungen öffnen. Man muss die Komfortzone verlassen und zumindest am Anfang seinen Geist auf die Wellen des Erfolgs einstellen. Man muss sich in die Sphäre des Neuen begeben. Man muss den geschützten Raum der vermeintlichen Sicherheit verlassen. Unternehmer sein, das beginnt im Kopf.

 

Was ist sicherer? Arbeitnehmer oder Unternehmer sein?

Die meisten Argumente von Familie, Freunden, Arbeitskollegen und konservativen Menschen gegen das Unternehmertum finden sich im Bereich der Frage nach der Sicherheit. Diese Frage ist oft die einzige Barriere zwischen einem frustrierenden Angestelltendasein und einem Business nach eigenen Vorstellungen. Menschen, die niemals ihre eigene Komfortzone diesbezüglich verlassen haben, werden niemals andere Argumente entgegenbringen außer, dass es eine Schnapsidee ist.

Das Problem ist einfach, die Menschen kennen nur 2 Extrema.

  • Der erfolgreiche Geschäftsmann
  • der Loser, der Unternehmer sein wollte, gescheitert ist und wieder im Büro arbeitet

Dieses Schwarzweißdenken führt dazu, dass die Menschen zweifeln. Und man kann es ihnen auch nicht nehmen. Nicht jeder interessiert sich dafür und das ist auch gut so. Man muss es ihnen ganz einfach beweisen. Man muss es viel mehr sich selbst beweisen. Man wird es sich selbst immer wieder beweisen müssen. Denn Unternehmer wird man nicht von heute auf morgen. Man muss sich selbst zu einem Unternehmer trainieren und entwickeln.

Man muss sich sein eigenes Spiel erschaffen.

 

Kein Arbeitsplatz ist heute noch sicher.

Auch der vermeintliche sichere Arbeitsplatz gehört zu einem Unternehmen, welches mal klein gegründet worden ist. Wer kann schon behaupten, dass dieses große Unternehmen nicht genau so gut scheitern wird, vielleicht noch viel schneller als dein eigenes Vorhaben?

Wie ersetzbar sind wir heute geworden? Immer mehr Maschinen, immer mehr Studenten, immer mehr auswandernde Arbeitsplätze.

Industrie 4.0?

Internet?

Wir befinden uns in einem großen Wandel. Man sollte sein eigenes Schicksal selbst in die Hand nehmen und sich auf die eigenen Beine stellen. Zumindest teilweise. Ich frage mich, wie man sich heutzutage noch komplett auf den Staat verlassen kann. Auf die staatliche Rente. Darauf, dass alles schon irgendwie gut gehen wird.

 

Wie wird man Unternehmer?

Seit ich mich mit dem Investieren beschäftige, stelle ich mir natürlich auch die Frage, wie ich auch andere Einkommensquellen erschließen könnte, um alle Felder des Cashflow Quadrant optimal ausnutzen zu können. Letztlich bin ich kein Verkäufer, Bürostuhlakrobat und habe leider auch keine weitreichende abgeschlossene Berufserfahrung, mit großen Möglichkeiten zur Selbstständigkeit. Aber ich hatte schon immer einen gewissen Drang der Selbstständigkeit und des Unternehmertums in mir. So sehe ich persönlich meinen Blog als mein nebenberufliches Business und das Schreiben an sich macht mir großen Spaß. Mein Plan ist es nach und nach in die Selbstständigkeit reinzukommen. Ich konnte meine 5 Tage Woche bereits auf eine 4 Tage Woche reduzieren, in dem ich minimalistisch lebe.

Es gibt vielerlei Arten zu einem eigenem Unternehmen zu kommen. Manchei Leute haben eine kaufmännische Ausbildung im Hintergrund und eröffnen ihren eigenen Webshop, und bringen Sachen von A nach B und vermitteln es über die Webseite. Ein Onlinebusiness zu gründen, liegt heute im Trend, klar das Geld wandert ja auch immer mehr von der Offline in die Online Welt. Doch Geld ist meistens ein schlechter Ratgeber. Wer nur Geld machen möchte, wird nicht die Liebe in sein Business stecken. Einem Mann wie Steve Jobs war das Geld nicht mehr Anreiz genug. Er hatte einfach eine Mission.

Natürlich muss man etwas von dem verstehen, was man da macht. Aber es ist eben alles Training und man wird Unternehmer nach Jahren des Ausprobieren und des eventuellen Scheiterns. Auch in dem Buch Rich Dad’s Investmentguide: Wo und wie die Reichen wirklich investieren*, welches ich gerade zu Ende lese, wird genau das immer wieder von Roberts reichen Vater beschrieben. Er fordert quasi fast dazu auf Unternehmer zu werden und zu scheitern, nur um daraus die größte Lehre zu ziehen und zu wachsen. Scheitern gehört also angeblich dazu. Zumindest muss man es verkraften können.

Aber ich denke wenn man etwas aus Leidenschaft macht, ist es nicht unbedingt dem Untergang geweiht. Passion zieht Passion an. Wer aber nur des Geldes wegen agiert, der muss natürlich hart im Nehmen sein und mit dem Scheitern rechnen. Robert gründete auch sein erstes Unternehmen mit einem relativ einfachen und physischen Produkt. Er stellte Geldbörsen aus Nylon mit Klettverschluss her. Wenig später wurde es zu einem Multi-Millionen Dollar Unternehmen und etwas später ging er wieder pleite. Er lernte daraus, gründete später die Rich Dad Company und hat heute mehr Erfolg als jemals zuvor.

 

Ein Unternehmer nutzt die Zeit für sich

Das ist für mich persönlich der wichtigste Faktor in der Entscheidung zwischen einem eigenen Business und einem Angestelltendasein. Bei einem 8 Stunden Job verbringt man 160 Stunden. + Anfahrt = ca. 200 Stunden monatlich damit, jemand anderen bei seiner Vision zu unterstützen. Das ist sicherlich gerade in jungen Jahren eine sinnvolle Sache, denn man muss reifen, etwas von der Welt und etwas vom betriebswirtschaftlichen Jungle verstehen und sich durchsetzen lernen. Man muss seine eigenen Talente und Neigungen entwickeln und seinen eigenen Standpunkt finden. Allerdings halte ich es für ein Fehler bis zur Rente in diesem Entwicklungsstadium zu bleiben. Irgendwann muss man einfach seine Flügel aufmachen und vom sicheren Nest springen.

Man muss überlegen, wie man diese 200 Stunden besser für sich nutzen könnte. Ich bin mir sicher jeder hat da seine eigenen Möglichkeiten. Ich möchte jedenfalls nicht mein ganzes Leben jemand anderem in die Hand drücken, der mir vorschreibt, in welchem Tempo ich zu arbeiten habe und wie viel Euro ich pro Stunde verdienen darf. Und wenn ich schön fleißig und 10 Jahre brav war, gibt’s 0,50 Euro mehr die Stunde.

Ein Job sollte als eine Basis betrachtet werden. In der man lernt und sich weiterentwickelt. Bis es Zeit ist, sich weiterzuentwickeln und auf eigenen Beinen stehen kann. Der Zeitpunkt dafür muss klug gewählt sein. Einen Absprung mit Schulden kann fatal enden. Ich nutze viel Freizeit und viel Zeit am Wochenende, um mich weiterzubilden und Neues zu lernen. Damit arbeite ich fast 15 Stunden jeden Tag. Ich habe mich mittlerweile sehr gut daran gewöhnt. Jedoch ist immer im Hinterkopf die Frage: „Wie geil wäre das, diese 200 Stunden, die ich in meinen Arbeitstag investiere, auch für meinen eigenen Kram nutzen könnte? Wie viel schneller würde ich dann daran wachsen?“

Nichtsdestotrotz sichert mir mein Job meine Existenz und dafür bin ich durchaus dankbar. Aber meine Entscheidung etwas Eigenes zu schaffen wird jeden Tag präsenter und lauter. Ich möchte meine Einnahmen ausweiten, um mehr Geld gewinnbringend in Aktien und ETFs anlegen zu können. Ich möchte alle vier Felder des Cashflow Quadranten nutzen und täglich daran wachsen.

 

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