Was soll ich studieren? Studienwahl, Studiengänge, duales Studium

Die Entscheidung der Studienwahl ist keine leichte Sache. Auch ich habe mich Jahre lang mit dieser Entscheidung gequält.

Heute weiß ich:

Zum Glück habe ich mich damals so gequält. Denn heute weiß ich, mein Inneres hatte Recht. Denn ich konnte mich in keinem Studiengang, ja noch nicht einmal in irgendeinem Job der Welt sehen. Mir kamen alle Jobs belanglos vor. Erdrückend.

Einen einzigen Job sein ganzes Leben lang machen?

— Ich will doch mehr erreichen, als einen festen monatlichen Lohn.

Und so dümpelte ich in der Weltgeschichte herum und probierte Dinge aus. Ich wusste, ich kann jeder Zeit irgendeinen Job annehmen und unglücklich werden, aber ich wusste auch, wenn ich nicht alles dafür gebe, mich weiterzuentwickeln und das Beste aus mir herauszuholen, würde ich innerlich sterben. Also begann ich meinen eigenen Weg zu gehen. Ich lebte ein Leben als Künstler. Dann war ich wieder einfacher Arbeiter. Und jetzt baue ich mir etwas Neues auf. Etwas größeres. Es ist eine Vision. Es ist kein Traum. Es ist einfach werden. Ich werde das, was ich werden sollte. Genauso, wie du das wirst, was du werden sollst.

Wenn du deiner Freude und deinem Verlangen folgst, wirst du automatisch zu der besten Version deines Selbst werden. Du wirst die Dinge in deine Realität bringen, die für dich bestimmt sind und die nur du in dieser Konstellation wahrnehmen kannst. Das wird dich zu einem besonderen und einzigartigen Menschen machen. Aber dafür musst du dir selbst vertrauen.

 

Einfach irgendwas studieren

Nach meinen Fachabi, wollte ich eigentlich zur Polizei. Das hat nicht geklappt, also bin ich zum Bund. Dort habe ich eigentlich nur die Zeit totgeschlagen und auf die Eingebung gewartet, die mir sagen würde, was ich als nächstes tun sollte. Und diese kam tatsächlich.

Ich kam mit meiner damaligen Freundin zusammen und sie studierte Architektur im letzten Bachelor Semester. Da ich noch immer planlos war und mir jeder Job zu „eng“ (im Sinne von Zwangsjacke) vorkam, kam ich auf die Idee, mich ebenfalls für Architektur einzuschreiben. Ich erinnerte mich daran, als Kind gerne Grundrisse gemalt zu haben und das reichte mir als Motivation. Kurz darauf wurde ich angenommen und fing an zu studieren. War es mein Traumberuf? – Nein.

Aber es erschien mir immer noch als die beste Alternative. Ich war immer kreativ und eigentlich war es schon ein ziemlich geiler Studiengang. Wir hatten sehr coole Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter. Das erste Semester wurde von einer Exkursion nach Barcelona begleitet und die ersten zwei Semester waren überhaupt genial und sehr lustig. Ab dem dritten Semester flachte die Begeisterung allerdings schnell ab. Mir wurde das Berufsbild immer bewusster und ich erkannte, was für ein Leben damit auf mich zukommen würde. Wochen lang zwölf Stunden Schichten vor dem PC, nur um am Ende das Projekt doch wieder über Bord schmeißen zu müssen, war nicht gerade sehr motivationsfördernd.

Zu dem hatte ich keine einzige Connection zu irgendeinem gestandenen Architekten. D.h. ich würde die nächsten zwanzig Jahre wie ein Tier arbeiten müssen, um etwas zu erreichen. Das war mir einfach zu viel, für etwas, was ja eigentlich nur mein Einkommen generieren sollte. Ein Job war für mich schon immer das, was es ist. Eine Einkommensquelle. Und wenn du nicht gerade schon mit fünf Jahren weißt, dass du der beste Architekt der Welt werden willst und darauf abzielst, dann gibt es wesentlich bessere Wege, um für sein Einkommen zu sorgen.

 

Ein Job ist nur ein Job

Wenn du also noch nicht weißt, was du studieren möchtest, kann es daran liegen, dass du vielleicht gar nicht dafür geschaffen bist, in irgendeinen vorgegebenen Job reinzupassen. Ich musste und muss immer noch Jobs machen, um über die Runden zu kommen.

Aber ein Job sollte immer nur als das angesehen werden, was es ist.

Eine Notwendigkeit, die man so lange machen sollte, bis das eigene Geschäft läuft.

Ein Krieger kann sich in einem Job einfach nicht wohl fühlen. Alleine schon die Tatsache, dass jemand über deine Zeit und Energie bestimmt, schmäht dein wahres Potential und deine Männlichkeit. Ein Krieger will frei entscheiden, wann und wie er arbeitet. Und jeder kleinste Strich. Jeder kleinste Gedanke an die Arbeit, sollte ihn mit Freude und Neugier an seine Vorhaben fesseln.

Ein Studium ist etwas für faule Leute, die die Schule mochten. Es ist viel einfacher, vorgegebene Wege zu laufen und Schulstoff zu lernen. Dann landet man in einem guten Job, mit guter Bezahlung. Aber die Ausgaben werden sich dem schnell anpassen und schon steht man nicht viel besser da, als eine ungelernte Kraft, nur in einem schöneren Auto, einem schöneren Haus und mit teureren Klamotten. Aber man arbeitet immer noch für jemanden anderen. Für jemanden, der in seinen frühen Jahren die Entscheidung traf, ich werde für meine eigenen Visionen und Ziele kämpfen.

-> Wenn du schon älter bist und darüber nachdenkst zu studieren, dann lies diesen Artikel.

Versteh mich nicht falsch: Mein Studium hat mir viel gebracht. Und wenn du weißt, dass du auf jeden Fall erst einmal studieren willst, dann tue das bitte. Ich sage nur, dass ein Studium nicht unbedingt das Beste ist. Vor allem nicht, wenn du Feuer in dir hast, dich unabhängig und selbstständig zu machen.

In meinen Augen ist das Beste, was man machen kann, sich ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Es muss nicht so etwas großes wie Apple oder ein VW Werk sein. Ein eigenes Unternehmen, welches dir dein Leben sichert und dich frei und glücklich macht ist vollkommen genügend.

Lies dazu mein Buch:

-> Der Krieger mit Krawatte – Unternehmer und Investor werden*

Denn nur, wenn du deinen eigenen Weg gehst, kannst du glücklich und gelassen sein. Denn nur dann musst du dich nicht an fremde Menschen anpassen und dich vor deinem Chef beugen. Denn der aufrechte Gang und der Stolz ist das Privileg eines Kriegers. Nur dann hast du auch wirklich Zeit, dir ein schönes Leben mit einer Familie aufzubauen und in deiner Persönlichkeit weiter zu reifen.

Lies mein Buch über Persönlichkeitsentwicklung:

-> Persönlichkeitsentwicklung: Gewohnheiten verstehen, ändern und leben*

Je weiter wir in der Technik und Innovation voranschreiten, desto mehr löst sich echte Arbeit und Geld verdienen von einander. Die meisten verdienen heute das Geld längst nicht mehr mit Handarbeit, denn diese wird immer mehr von Maschinen und Robotern erledigt. Und diese Entwicklung geht weiter. Und ich habe zur Zeit selber noch einen Job in der Industrie und arbeite zwischen Maschinen.

Heute ist es so leicht wie noch nie, Geld zu verdienen. Es geht mit so etwas simplen wie Werbung machen. Du brauchst einfach nur eine Plattform, wie einen eigenen Blog und machst Werbung für Produkte oder bewirbst deine eigenen Produkte. Viele machen damit im Internet bereits Millionen.

Lies diesen Artikel hier:

-> Reich werden durch passives Einkommen als Affiliate oder mit eigenen Produkten

 

Meine Ansicht zu diesem Thema

Wie du siehst, habe ich heute definitiv eine Antwort auf die Frage, was ich studieren soll. Hätte ich vor 10 Jahren das Gleiche gewusst, wie heute, hätte ich schon längst ein anderes Leben. Versteh mich nicht falsch. Der Weg, den ich gegangen bin war wichtig. Ich habe viel auf meinem Weg gelernt. Ich habe auch viel in der Uni gelernt. Viele Sachen davon wende ich heute sogar speziell auf meinem Blog an. Zum Beispiel die Grafiken. Was ist wichtig bei einer Präsentation usw. Aber ich würde bereits früher beginnen, mir ein zweites Standbein im Internet aufzubauen.

Wenn ich diesen Artikel an mein altes Ich vor 10 Jahren schicken könnte, würde ich das tun. Deswegen schreibe ich über das Thema auch so gerne. Ich wünschte ich hätte damals einen solchen Artikel gelesen. Wenn du also nicht weißt, was du studieren sollst. Kann es daran liegen, dass du gar nicht studieren „sollst“. Es gibt bessere Wege Geld zu verdienen. Solange man dabei Gutes tut und den richtigen Weg geht.

Es gibt einfach unendlich viele Möglichkeiten gutes Geld dadurch zu verdienen, dass man Gutes hervorbringt. Darauf liegt mein Fokus.

Entscheide dich für einen guten Weg. Ob du dafür studierst oder nicht, weißt du selbst in dir bereits. Mach einfach das, was es in dir sagt!

 

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