Wie man endlich seine Gewohnheiten ändert und sein volles Potential lebt

Gewohnheiten sind die Bausteine, die darüber entscheiden, wo du in naher Zukunft stehen wirst.

Kann man Gewohnheiten ändern?

Kann man sich überhaupt ändern?

Sollte man sich überhaupt ändern?

Menschen sind verschieden

Was ich bei mir an der Arbeit und in meinem Leben sehe, sind verschiedene Menschen mit verschiedenen Mindsets. Ich sehe Menschen, die sind noch genau wie vor 10 Jahren und bleiben auch die nächsten 10 Jahre genau so, wie sie jetzt sind.

Dann sehe ich wiederum Menschen, die sich ständig verändern und weiterentwickeln.

Ich brauche von meiner Haustür bis zum Supermarkt fünf Minuten. Jedes Mal, wenn ich einkaufen gehe, sehe ich eine Ansammlung von gewissen Leuten, die vor dem Supermarkt sitzen und wie eine in die Jahre gekommene Jugendclique aussieht. Permanenter Zigarettenqualm auf 20 m². Ab Vormittags wird Bier getrunken, bis der Supermarkt zumacht. Am nächsten Morgen geht es weiter. Manchmal sieht man sie auch an den Haltestellen in der Nähe. Das machen sie vermutlich schon, seit sie Teenys sind, zumindest machen sie den Anschein. Damit dürfte das ca. 20 – 40 Jahre her sein.

Jeder entscheidet sich selbst für seinen Lebensweg

Dann kenne ich wiederum das Gegenteil, die meisten davon hauptsächlich aus dem Internet. Sie kümmern sich täglich um ihren Körper und halten ihn fit. Konsumieren wenig Mainstream aus dem Fernsehen und nehmen keine Drogen. Sie erschaffen eigene Produkte und geben Informationen weiter. Helfen anderen Menschen. Lassen neue Kulturen entstehen. Entwickeln sich jeden Tag weiter und vermitteln auch dieses fruchtbare Mindset.

Was ist der Unterschied dieser beiden Gruppen?

Ich habe in beiden Gruppen Erfahrungen sammeln können. Ich habe 8 Jahre lang geraucht und zu meiner Künstlerzeit hatte ich viel negatives Umfeld, im Sinne von der Beschreibung der Gruppe da oben. Das Leben „genießen“ hieß es, während man sich mit der Kippe alle Zellen im Körper vergiftet. Ich kenne dieses Gefängnis. Von dort sehen alle Menschen, die Erfolg haben, so aus, als wäre es ihnen eben in die Liege gelegt worden, nicht jeder könnte so ein Glück haben.

Man redet sich die Möglichkeit der Veränderungen schnell aus. Es könnte ja schließlich anstrengend werden. Und doch hab ich es geschafft. Ich bin aus diesem Gefängnis der Hoffnungslosigkeit herausgebrochen, eben weil ich Angst bekommen habe, ich könnte bald in einer solchen Gruppe, wie oben beschrieben enden. Ich hatte eines Tages einen kurzen Gedanken, in der eine solche Situation, für eine solche Möglichkeit in meine Gedanken kam. Das hat mich erschrocken.

Ich war zwar selbstständig und hatte ein cooles Business am laufen, aber es war eine Einbahnstraße. Ich wäre damit aus meiner Sicht nicht mehr weit gekommen. Also bin ich abgesprungen und habe mir mein Leben noch einmal genauer angeschaut. Ich habe mir angeschaut, welche Gewohnheiten mir gut tun und welche mir gut tun würden.

Ich bin auf etliche schädliche gekommen. Einige waren auch gut, wie das tägliche Training und Sport, seit ich bereits 4 Jahre alt war, die teilweise gesunde Ernährung und dass ich mich viel für verschiedene Themengebiete interessiert habe und viel gelesen habe. Aber es waren auch schlechte dabei, wie das Rauchen, das Konsumieren von Mainstream, die Faulheit, die Disziplinlosigkeit, die Unselbstständigkeit, die Unsicherheit und eine gewisse Nicht-Rationalität. Ich war ein unausgebildetes Kind und musste erst zu einem Krieger werden.

Was ist also der Unterschied dieser beiden Gruppen von oben?

  • Die einen sehen erst gar nicht den Drang, ihr Leben und ihre Gewohnheiten in Frage zu stellen. „Solange es noch andere gibt, die genau so sind wie ich, wird das schon in Ordnung sein.“
  • Die anderen schauen sich ihr Leben täglich an und schauen was sie besser machen können, jeden Tag.

 

Gewohnheiten

Wie man seine Gewohnheiten ändern kann

Wenn man das Prinzip verstanden hat, ist es das einfachste der Welt. Heute könnte ich mir jede Gewohnheit, die möchte, installieren oder wegrationalisieren. Es ist einfach und ich habe es inzwischen schon mehrfach getan. Nach dem ich beschlossen hatte, dass ich mein Leben ändern wollte, fing ich mit der einfachsten und lästigsten Gewohnheit an. Ich hatte, seit ich ein Kind war, die lästige Gewohnheit abends Schokolade zu essen. Mich nervte es und ich habe es gestoppt. Erst mal war es natürlich nicht so leicht. Denn ich habe es viele Jahre automatisch ausgeführt.

Die ersten Tage war es komisch. Nach 20 Tagen, habe ich fast vergessen, dass ich diese Gewohnheit hatte. Nach 30 Tagen, war die Gewohnheit weg und ich stolz, erleichtert, erfolgreich, siegreich und glücklich.

 

Es braucht 30 Tage, um eine Gewohnheit grundlegend zu ändern.

Der Clou dabei ist, dass der innere Schweinehund, der unser Leben gerne in seinen gewohnten Bahnen hält, die ersten 20 Tagen die Klappe halten muss. Er ist es, der mir täglich sagte: „Komm nimm dir noch ein Stück Schokolade, die magst du doch. Dann fühlst du dich gut.“ Und dann fügt er heimlich noch hinzu: „Und dann setze dich doch noch für ein paar Stunden vor den Fernseher. Ach komm, heute kannst du auch mal länger wach bleiben, denke nicht an Morgen.“

Nach 20 Tagen sagte er aber nichts mehr, im Gegenteil. Er wartete still ab. Er kannte die Situation nicht. Es war etwas Neues für ihn. Nach 30 Tagen war er dann von der neuen Gewohnheit, keine Schokolade zu essen überzeugt. Ab diesem Zeitpunkt, unterstützte er mich bei meiner neuen Gewohnheit keine Schokolade zu essen.

Jetzt sagt er jedes Mal wenn ich Schokolade sehe: „Ach nee, komm, lass das. Das brauchst du nicht.“ Plötzlich ist er auf meiner Seite. Plötzlich hilft er mir. Jeden Tag.

Nach der Schokolade, habe ich aufgehört zu rauchen. Danach habe ich einen neuen Job angenommen. Danach habe ich mich um meine Finanzen gekümmert und viele neue Bücher gelesen. Danach habe angefangen mein erstes Buch zu schreiben. Danach habe ich diesen Blog hier gestartet. Und mittlerweile schreibe ich die 2. Auflage meines ersten Buches „Persönlichkeitsentwicklung“ neu.

Wie schafft man es also neben dem Job, andere Sachen erledigt zu bekommen? Wie schafft man es überhaupt, etwas zu schaffen?

Man muss seine Gewohnheiten umstellen.

Vor 2 Jahren, hätte ich niemals geglaubt ein Buch zu schreiben. Ich hatte lange den Wunsch, aber ich dachte nicht oft daran. Ich wusste nicht einmal, wie ich anfangen soll. Heute weiß ich, es ist einfach nur eine Gewohnheit. Ich setze mich jeden Tag an den Computer, mache das Programm auf, schaue durch, was ich am letzten Tag gemacht habe und verschaffe mir einen Gesamtüberblick. Dann fange ich an zu schreiben.

Hätte ich damals nicht mit einer kleinen Gewohnheit begonnen, mein Leben zu ändern, würde ich jetzt vielleicht irgendwo rauchend an einer der Haltestellen „das Leben genießen“.

In meinem Buch Persönlichkeitsentwicklung gehe ich noch viel genauer und mit mehr Hintergrundwissen auf das ganze Thema ein.

 

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