Wie werde ich reich Teil – 2 – Das Leben ist ein Spiel

Teil 1: Wie werde ich reich – Einleitung

 

Ich bin 1988 geboren, damit bin ich genau in der Generation aufgewachsen, in der die neusten Games und Konsolen erschienen sind. Mit 4 Jahren zockte ich den alten Dandy, dann Gameboy, Super Nintendo, Nintendo 24, Playstation, und Playstation 2, da bin ich aber auch schon aus dem Konsolen Welt raus und in die PC Welt rein. Rollenspiele fand ich immer am genialsten. Man erstellt sich einen Avatar und muss ihn trainieren, verbessern, gestalten und Erfahrungen sammeln. Man muss seine Fähigkeiten genau studieren und die der Gegner, um in einem Kampf immer die perfekte Taktik bereit zu halten.

Was ist wenn unser Leben auch nur so einer Art Spiel ist?

 

One Step back

*Eine kleine Visualisierungsübung*

Nimm dich mal kurz wahr.

Spüre in deinen Körper herein. Spüre deine Arme und das Gewicht deiner Arme. Spüre deine Beine und das Gewicht deiner Beine. Spüre dein Gesäß und die Sitzgelegenheit, auf der du dich befindest. Ist sie weich? Sitzt du bequem? Jetzt nimm während du diesen Text liest die Verbindung zwischen deinem Bildschirm, dir und der Sitzgelegenheit war. Nimm den Raum um dich herum wahr, ohne vom Lesen abzulassen. Du nimmst jetzt also dich selbst und den Raum um dich herum wahr, während du das hier liest. Und jetzt lass dich von einer großen Hand am Rücken packen und dich 20 Meter nach hinten schräg oben, immateriell durch die Decke ziehen. Du schwebst jetzt geistlich 20 Meter hinter dir und über dir selbst und siehst dich da unten auf deiner Sitzgelegenheit am Bildschirm sitzen und das hier gleichzeitig lesen. Dieser Mensch da unten bist nicht du, es ist dein Avatar. Du kannst dich selbst beobachten wie du da unten sitzt und auf deinen Monitor guckst und das hier liest und gleichzeitig schwebst du in der Luft über dir. Du kannst dich jetzt in die Ich-Perspektive und in die Zuschauer Perspektive (schwebend) gleichzeitig begeben.

Das da unten ist dein Avatar in dieser Welt. Es ist dein Spielcharakter, den du selbst so erstellt hast. Du erinnerst dich nur nicht mehr daran. Das Spiel dauert ca. 80-90 Jahre, wenn es nicht vorzeitig beendet wird. Das Ziel des Spiels ist einfach nur zu spielen. Es gibt keinen Zwang etwas erreichen zu müssen. Du spielst einfach nur wegen der Erfahrung. Aber du kannst dir ein paar Missionen und Aufgaben selbst auferlegen, um die Erfahrung bedeutender zu machen und das Spiel interessanter zu gestalten.

 

 

Die Mission – verbessere dein Leben

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der dein eigenes Selbstwertgefühl stark damit gekoppelt ist, wie erfolgreich du bist. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten damit fertig zu werden. Entweder du entkoppelst dich von dem Gefühl Leistungen bringen zu müssen, lebst dein Leben und gibst dich mit weniger zufrieden. Oder du tust das, was man in so einem Spiel eigentlich machen sollte, man stellt sich der Herausforderung und versucht den Highscore zu knacken.

Die erste Wahl gibt dir eine Scheinfreiheit. Du wirst dich vielleicht frei fühlen und denken du hast alles was du brauchst, aber solange du nicht alleine in einer Hütte im Wald lebst, wirst du automatisch immer wieder auf Menschen treffen und das unbewusste Wertevergleichen lässt sich nicht vermeiden. Das heißt entweder du kämpfst oder du fühlst dich minderwertig.

 

Der Highscore

Dein Punktestand, ist dein Bankkonto, deine Wertanlagen, deine Gesundheit, dein körperlicher Zustand und die Erfahrung die du gesammelt hast. Erfahrungen bilden dein Verständnis und dein zukünftiges Verhalten. Es gibt keine Grenze alles ist irgendwie reiner Informationsaustausch auf unterbewusster Ebene. Man fühlt sich automatisch den Menschen hingezogen, die über ähnliche Erfahrungen und einen ähnlichen Erkenntnishorizont besitzen.

Diesen gilt es jeden Tag nach oben zu bewegen. Baue dir Vermögenswerte auf. Pflanze deine ersten Samen in deinem Garten des Erfolgs.

 

Deine Werkzeuge

Es gibt nicht den Weg zum Reichtum. Auch ist die Börse nicht das Portal, zum Strand. Es kann genau so gut ein Portal zum leben ohne Dach über den Kopf werden, auf der Straße, hungernd. Wenn man seinen Kopf nicht einschaltet und Casino-mäßig zockt. Wenn du 100 Erfolgreiche Menschen fragst, wie sie das geschafft haben, was sie geschafft haben. Wirst du kein großes Geheimnis erfahren. Es ist einfaches tägliches tun. Es ist das verbessern deines Avatars. Es ist vor allem Kreativität. Kreativität, ist aber nicht einfaches Pinsel nehmen und Farben auf ein weißes Blatt Papier klatschen. Kreativität ist eine rationale Angelegenheit, auch wenn man meint es wäre auf der gegenüberliegenden Seite des Gehirns. Beide sind verbunden. Kreativität ist überlegen, versuchen, scheitern, nochmal versuchen. Besser machen, erfolgreich sein, darauf aufbauen. Das ist Businesskreativität. Sich zu hinterfragen, was die Menschen wollen. Einen Wert geben.

 

Gib immer dein Bestes

Du hast diesen Text gelesen und bist in der Lage großartiges für diese Welt zu tun. Die Welt kommt gerade aus einer Zeit, in der wenige Menschen eine Ahnung von der Welt hatten, die sich heute über das Internet und das Massenbewusstsein wie ein Laubfeuer überträgt. Wir kommen in eine Zeit, in der die Verantwortung für die Welt von den Händen einiger wenigen abgetreten wird und an alle Bewohner dieser Erde verteilt wird. Ein jeder wird wichtiger sein für die Welt. Der Mensch soll nicht nur ein Konsumtier sein, das wie ein Mastvieh vor dem McDonalstablet gehalten wird. Jeder Mensch sollte so frei sein, wie er möchte. Und nicht manipuliert und klein gehalten.

 

Weiter mit Teil 3: Der Mensch, das Konsumtier

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