Wie werde ich reich – Einleitung

Herzlichen Glückwunsch!

 

Dass du hier auf der Seite bist und diesen Beitrag liest, ist schon mal eine gute Voraussetzung um reich zu werden, warum?

 

Du fängst an, über Reichtum nachzudenken.

 

„Der Geist ist, was er isst.“

Was bedeutet das? Nun irgendwo muss es ja einen Ursprung geben.

Von nichts kommt nichts.

Und dass du dich mit dem Thema Reichtum beschäftigst, sagt eins über dich aus: Du willst ein gutes Leben haben.
Das ist eine gute Sache. Wir sind auf der Welt um die Freuden, die sie uns bietet genießen zu können. Unsere Gesellschaft befindet sich in einem besonderem Entwicklungsstand. Das Leben hier richtet sich nach der Marktwirtschaft. Darum ist unser Zentrum, das Geld. Unser Ansehen richtet sich danach, wie viel Geld wir haben. Unser Selbstwertgefühl richtet sich danach, wie viel Geld wir haben. Unsere gefühlte Freiheit richtet sich danach wie viel Geld wir haben.

 

Wären wir noch auf dem Entwicklungsstand des Urzeitmenschen, wäre Fleisch unsere Währung und alles würde sich um die Jagd drehen. Aber wir sind ein Schritt weiter und befinden uns in einer Leistungsgesellschaft. Diese ist mit Sicherheit auch nur ein vorübergehender Entwicklungsschritt. Wir werden immer geistlicher und unser Bewusstseinszustand wird immer transparenter und vernetzter. Bereits jetzt in 2015, verfügen 48% aller Haushalte über einen Internetzugang und ihnen stehen somit alle Informationen dieser Welt zur Verfügung.

 

Wie werde ich reich?

Das wichtigste ist schon mal akzeptieren, dass Reichtum nichts schlechtes ist. Ich hatte damit früher selbst ziemliche Probleme. Schließlich werden unsere Glaubenssätze und Gewohnheiten von unserem Umfeld geprägt und diese abzustreifen bedarf Training. Es gilt deinen Geist im Bezug auf Geld zu leeren und zu akzeptieren, dass Geld an sich ein neutrales Medium, ein Werkzeug für dein Glück im Leben sein kann.

 

Es heißt Geld macht nicht glücklich, aber ich bin anderer Meinung. Geld macht glücklich und schafft Selbstvertrauen. Warum rennen sonst alle Menschen dem Geld so hinterher. Aber genau darin liegt der Fehler. Sie rennen dem Geld hinterher und haben dabei ein schlechtes Gewissen. Statt zu akzeptieren, dass Geld das wichtigste in dieser Gesellschaft ist, um überleben zu können. Wie willst du sonst ein Dach über dem Kopf haben und was zu Essen bekommen?

 

„Statt dem Geld hinterher zu rennen, musst du dich in Gelassenheit zurücklehnen und das Geld zu dir kommen lassen.“

 

Schritt zwei ist zu verstehen wie Geld funktioniert. Warum werden die Reichen reich und die Armen bleiben arm? Warum bitte folgt diese Regel einem Prinzip, mit mathematischer Genauigkeit? Ist das alles Zufall, oder ist doch jeder seines Glückes Schmied? Ich kann dir vorab sagen, es hat nichts mit Zufall zu tun. Es ist jeder selbst für seinen Erfolg verantwortlich. Das Geld ist auch nur ein Fluss, dass an denen vorbeifließt, die diese Naturkraft nicht beherrschen können und zu denen, Wasserfallartig strömt, die verstanden haben wie sie das Prinzip für sich nutzen. Mir hat das Buch von Robert T. Kiyosaki: Rich Dad poor Dad geholfen dieses Prinzip zu verstehen.

 

Schritt drei ist dann dein persönlicher Einsatz. Du musst das Prinzip jeden Tag anwenden. Du musst dein Leben danach ausrichten. Erfolgreiche Menschen sind nicht erfolgreich, weil sie mal aussetzen, weil sie gerade keine Lust haben. Erfolgreiche Menschen haben einen inneren Hunger, einen Drang, ja fast einen Zwang etwas auf die Beine zu stellen. Es geht ihnen noch nicht einmal mehr um das Geld, es ist viel mehr dieses Gefühl des inneren Hunger selbst etwas zu erreichen, der sie bereichert. Dieser innere Trieb ist pure Lebensenergie und diese ist das Ziel. Es ist die Freude im Prozess, es ist dieses Voran kommen, jeden Tag ein bisschen weiter. Es ist Wachstum.

Sie sind süchtig nach Erfolg.

 

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