Wie werde ich reich – Teil 4 – Einkommen und Ausgaben

Teil 1: Wie werde ich reich – Einleitung

Teil 2: Wie werde ich reich – Das Leben ist ein Spiel

Teil 3: Wie werde ich reich – Der Mensch, das Konsumtier

 

Wie wird man schnell reich und erfolgreich? Gar nicht. Wenn du das möchtest, bleibt dir nur die Möglichkeit Lotto zu spielen. Dass du damit eine geringe Chance hast und lediglich die Lotteriegesellschaffst bereicherst, muss ich dir hoffentlich nicht sagen.

Der Weg seinen Wohlstand zu vermehren geht nur über einen Weg: Harte Arbeit. Ob du Jahre an der Universität studierst, um anschließend einen gut bezahlten Job anzunehmen, oder doch lieber direkt Unternehmer wirst und aktiv etwas aufbaust, hängt von deiner Persönlichkeit und Gemütlichkeit ab. Es gibt allerdings grundlegende Tatsachen und Lebenseinstellungen, die man einfach etablieren muss, um erfolgreicher, unabhängiger und finanziell freier zu werden.

 

Einkommen und Ausgaben

Um mehr Geld im Monat zu haben gibt es zwei magische Variablen, die über die Tatsache entscheiden, wie schnell du reich und finanziell frei werden kannst. Es ist die Höhe deines monatlichen Einkommen und die Höhe deiner monatlichen Ausgaben.

Was an sich sehr logisch klingt und einfache Tatsachen sind, ist den Menschen überhaupt nicht bewusst, wie unbewusst sie bei diesem wichtigen Thema eigentlich agieren. Ich habe auch Jahre lang nicht darauf geachtet und gedacht, ich lebe doch nur ein mal, warum soll ich mich zu Tode sparen? Nach dem ich aber begonnen habe, das Prinzip auf mein Leben zu übertragen und mein Leben systematisch entschlackt habe, geht es mir nicht nur finanziell viel besser, sondern mein Leben fühlt sich insgesamt leichter und loyaler zu mir selbst an. Ich habe mehr das Gefühl selbstbestimmt zu leben, statt mich von der Werbung zum Konsum manipulieren zu lassen.

 

Das Einkommen erhöhen

Das Einkommen ist nicht für alle Menschen eine beliebige Variable. Für einen Selbstständigen mag es ein klarer Fall sein, er kann seine Reichweite erhöhen, bessere Produkte bieten, Werbung machen und in Netzwerke eintreten.

Für einen Arbeitnehmer, kann das ganze schon schwieriger aussehen. Vielleicht ist man schon länger in seiner Firma tätig und nach oben ist nicht mehr viel Luft. Sollte das der Fall sein und man sieht keine Aufstiegsmöglichkeiten, um ein höheres Gehalt zu bekommen, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit. man muss sich ein zweites Standbein aufbauen. Ich finde dazu das Bloggen ziemlich interessant. Bisher habe ich zwar erst 3 € mit meinem Blog eingenommen, aber der Gute ist ja noch in einer Entstehungsphase und gerade mal zwei Monate alt. Ich bin schon froh, dass mittlerweile Menschen von Google zu mir finden und meine Beiträge lesen, das macht dann doch ein bisschen Stolz, danke an dieser Stelle an alle Leser.

Letztlich hat jeder Mensch eigene Vorstellungen darüber, wie man sein Einkommen aufbessern kann. Ich kenne zwei gute Kollegen, die abseits ihres täglichen Jobs interessante Selbstständigkeiten betreiben. Der eine ist Metzger und hat einen großen Hof und der andere hackt Holz im Wald und verkauft es. Ich muss sagen die beiden haben mich auch sehr inspiriert, mir meinen eigenen Weg zu einem Nebenverdienst zu suchen, einen der zu mir passt.

Für mich ist Wissen so etwas wie ein Hobby. Ich habe immer sehr viel gelesen und war schon immer darauf aus, mich irgendwie weiterzubilden. Viele Bücher über Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg, habe ich verschlungen. Auch spirituelles Zeug war dabei. Mittlerweile habe ich einfach den direkten Weg zum Reichtum eingeschlagen und mache Nägel mit Köpfen. Ich erschaffe mir meine eigene Formel für Reichtum und möchte sie mit allen, die bereit sind dafür etwas zu tun, teilen.

Jedoch musst du dafür deinen eigenen Kopf einschalten und kreativ werden. Sein Hobby zum Beruf zu machen kann das schönste sein. Aber man sollte es aus einer stabilen Basis machen. Dann hat man nicht so einen Druck auf seinen Schultern sitzen. Es gibt viele Möglichkeiten etwas nebenher aufzubauen. Sei es Youtube, Musik produzieren, Wissen verbreiten oder verkaufen. Ich finde das Bloggen ist eine angenehme und entspannte Art und Weise heutzutage im Internet Geld zu machen. Es gibt einige Beispiele aus den USA die damit sogar 5 bis 6 stellig im Monat verdienen. Das mag wahnsinnig klingen, ist aber leicht zu erklären, da die Welt immer weiter ins Netz rutscht.

Intelligente Menschen vernetzen sich und wir schlittern in eine Wissensgesellschaft. Die Roboter übernehmen die einfachen Tätigkeiten.

Hier 5 Beispiele mit den erfolgreichsten Blogs aus den USA, mit dem aktuellen Monatseinkommen Sept. 2015:

http://www.matthewwoodward.co.uk mit 23.578,63 $

http://www.makingsenseofcents.com mit 31.029,79 $

http://thenectarcollective.com mit 31.822,00 $

http://pinchofyum.com mit 46.726,29 $

http://www.smartpassiveincome.com mit 144.777,37 $

 

Die Ausgaben senken

Das Einkommen massiv zu erhöhen ist natürlich eine schöne Sache, aber es lässt sich meistens nicht von heute auf morgen bewerkstelligen. Ein Unternehmen aufzubauen, oder einen solch erfolgreichen Blog aufzubauen dauert natürlich seine Zeit, und gerade am Anfang braucht man ja noch einen soliden Job, der zum Überleben notwendig ist. Einen sehr schnellen Erfolg dagegen erschafft man sich, in dem man sich über seine Ausgaben bewusst wird. Das hat mich unter anderem dazu motiviert mit dem Rauchen aufzuhören. 6 Euro habe ich am Tag für eine Schachtel ausgegeben, das sind 180 € im Monat und damit 2160 € im Jahr, die man spart. Von den gewonnen Lebensjahren und der neuen Energie ganz zu schweigen.

Aber auch weitere Ausgaben konnte ich reduzieren, unnötigen Konsum unterlassen, sinnlose Abos kündigen, und komme damit auf einen monatlichen Sparbetrag von 400 €.

Irgendwann ist natürlich Schluss. Denn man möchte ja auch noch gut leben und sich hin und wieder was gönnen. Das ist wichtig. Der Seele auch mal was gutes tun. Aber eben nicht in Genuss, Tag ein, Tag aus, baden und versinken. Sich ab und zu etwas besonderes schaffen, dann weiß man auch wieder wozu man eigentlich eine gewisse Lebensphase lang spart.

 

Warum ist das ganze wichtig?

Die meisten Menschen leben nach ihren Möglichkeiten. Wächst das Einkommen, wächst auch das Ausgabenverhältnis proportional. Das führt dazu, dass die Menschen, egal wie hoch ihr Gehalt ist, trotzdem nicht von dem Geld profitieren und nicht in den Genuss kommen ein Vermögen aufzubauen. Sie sind im sogenannten Hamsterrad.

Natürlich kann man sich damit abfinden sein Leben lang zu strampeln oder man tut etwas effektiv dagegen. Um aus dem Hamsterrad heraus zukommen muss man Werte erschaffen und statt selbst für das Geld zu arbeiten, sein Geld für sich arbeiten lassen. Der Cashflow Quadrant nach Robert T. Kiyosaki beschreibt perfekt, wie reiche Menschen es schaffen können aus dem Hamsterrad zu entfliehen und ein selbst gestaltetes Leben leben können.

Wenn man es dann also schafft monatlich etwas Geld „locker“ zu machen, sollte man anfangen dieses in Vermögenswerte zu investieren. Damit „speichert“ man sein Geld quasi gewinnbringend ab. Man legt das Geld an, wo es passiv wachsen kann. Ich habe mir meinen ersten Sparplan erstellt und angefangen einen ETF zu besparen.

Später werde ich nachdem, meine Schulden abbezahlt sind, anfangen mehr Geld in Aktien und vor allem in Immobilien zu investieren. Da ich Architektur studiert habe und Grundrisse und Immobilien für viele durchgearbeitete Nächte sorgten, bin ich dafür ein bisschen prädestiniert und freue mich bereits darauf, eine erste Immobilie zu besitzen. Aber das wird noch etwas dauern, solange heißt es zurücklehnen und sich weiterbilden.

 

Related Post

4 Gedanken zu „Wie werde ich reich – Teil 4 – Einkommen und Ausgaben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.